Pflege: HAUBNER für Taten statt Worte

Wien 2007-03-12 (OTS) - Die stellvertretende BZÖ-Klubobfrau, Sozialsprecherin Ursula Haubner fordert von der Bundesregierung endlich konkrete Ergebnisse für die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen. "Mit den ständigen Inszenierungen und Ankündigungen von SPÖ und ÖVP muss endlich Schluss sein. Die Interessen der pflegebedürftigen Menschen und deren Angehöriger dürfen nicht länger auf der Strecke bleiben. Sozialminister Buchinger hat bis jetzt weder konkrete Lösungen, noch deren Finanzierung vorgelegt", betont Haubner. Bis auf die völlig untaugliche Legalisierung von illegalen Ausländern haben SPÖ und ÖVP bisher nur Luftblasen produziert. "Es ist höchste Zeit, dass den leeren Worten endlich Taten folgen. Die Zeit drängt und die Menschen erwarten sich völlig zu Recht Lösungen", so Haubner.

Haubner regte auch die Überprüfung der Pflegegeldeinstufung an. "Hier gibt es von Bundesland zu Bundesland unverständliche Uterschiede, gerade bei der Dauer der Zuerkennung. Eine bundeseinheitliche Regelung könnte hier Abhilfe schaffen. Ebenso soll die Überprüfung nicht mehr allein durch einen Mediziner erfolgen, sondern ebenso durch eine Pflegefachkraft. Damit können, gerade bei demenzkranken Pfleglingen, Ungerechtigkeiten beseitigt werden", schlägt Haubner vor.

Haubner verlangt außerdem erneut die sofortige Erhöhung des Pflegegeldes um 5 Prozent, danach eine jährliche Valorisierung sowie die Einführung des Pflegeschecks für pflegende Angehörige. "Diese Lösungen liegen auf dem Tisch. Leider fehlt SPÖ und ÖVP bis jetzt der Umsetzungswille."

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