Kickl: Erbschaftssteuer: SPÖ denkt nicht an Entlastungsoffensive

Trifft nicht jene, wo wirklich etwas zu holen ist

Wien (OTS) - "Die Ankündigungen Gusenbauers zu einer Steuerreform samt einer Reparatur der Erbschaftssteuer sind nur vollmundige Versprechen ohne jeden Bezug zur Realität. Gerade die Weigerung der SPÖ, die Erbschaftssteuer ersatzlos zu streichen, lässt befürchten, dass den Österreichern unterm Strich nach vier Jahren nichts in ihrer Brieftasche bleiben wird", erklärte heute FPÖ-Arbeits- und Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl. Die FPÖ fordere Gusenbauer vielmehr auf, seine starre Position bei der Erbschaftssteuer gerade auch im Interesse der österreichischen Arbeitnehmer nochmals zu überdenken. Dadurch werde nur bereits mühsam erworbenes Vermögen wieder und immer wieder besteuert und in Summe der "kleine Mann" noch einmal zur Kasse gebeten.

Die Erbschaftssteuer treffe außerdem nicht, wie immer wieder von der Sozialdemokratie medienwirksam plakatiert, die kleine Gruppe der Superreichen, die ihr Vermögen genauso wie die Gewerkschaft ohnehin in Stiftungen geparkt hätten. Wieder einmal werde die breite Masse für die Flausen von SPÖ-Kanzler Gusenbauer die Zeche zahlen müssen. "Statt endlich einmal die österreichische Bevölkerung finanziell zu entlasten, brütet die SPÖ dauernd neue Ideen aus, um ihre skurrilen Ideen wie etwa die leistungsfeindliche Mindestsicherung zu finanzieren", schloss Kickl.

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