FP-Blind: Kontrollamtsbericht bestätigt die Kritik der Wiener FPÖ an der geplanten Müllverbrennungsanlage in Simmering!

Müllaufkommen in Wien sinkt

Wien, 08.03.2007 (fpd) - Der aktuelle Kontrollamtsbericht der
Stadt Wien bestätigt die Kritik der Wiener FPÖ an der geplanten Müllverbrennungsanlage in Simmering. Wie die Statistik zeigt, ist das Müllaufkommen in Wien ist in den letzten 5 Jahren stetig gesunken und nicht, wie von den Rathaussozialisten so gerne erwähnt, gestiegen, so heute der freiheitliche Umweltsprecher für Wien, LAbg. GR Kurth-Bodo Blind.

Das verbrennbare Mischabfallaufkommen (Hausmüll, etc.) sinkt seit 1993 kontinuierlich und trotzdem wird in die sündteure Müllverbrennungsanlage Simmering/Pfaffenau investiert. Alleine 2,5 Mio. Euro pro Jahr fallen alleine bisher für Werbekampagnen an. Der Wiener Bevölkerung wird es schwer zu erklären sein, warum sie bei sinkendem Müllaufkommen immer mehr zahlen sollen, kritisiert Blind.

In den Wiener Außenbezirken werden die großen Biokübel abgezogen und es ist daher absehbar, dass die Bewohner den Biomüll künftig in den Restmüllcontainern entsorgen werden. Die Kunststoffsammlung wird auf Hohlkörpersammlung umgestellt und Restplastik wird damit der Verbrennung zusammen mit Bioabfällen zugeführt, so Blind.

Die Rathaussozialisten sind daher dringend aufgefordert, das Märchen der steigenden Müllmengen zu beenden und die Wiener FPÖ lehnt daher die SP-Taschenspielertricks, welche die millionenschwere Fehlinvestition "Müllverbrennungsanlage Simmering" als notwendige Innovation verkaufen möchte, weiterhin ab, so Blind abschließend. (Schluss)paw

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