Cernic: BZÖ nach siebenjährigem Regierungstiefschlaf endlich aufgewacht

FPÖ/BZÖ hat während Regierungszeit Möglichkeiten zur Verbesserung des Bildungssystems konsequent vernachlässigt

Klagenfurt (SP-KTN) - Maßnahmen, mit denen Schülerinnen und Schüler während ihrer Schullaufbahn zusätzlich gefördert und unterstützt werden, und die zum schulischen Erfolg der Kinder und Jugendlichen beitragen, wurden schon in der Vergangenheit von der SPÖ gefordert, sagte heute, Donnerstag, die stellvertretende Klubobfrau der SPÖ-Kärnten, Nicole Cernic.
Besonders erfreulich sei in dem Zusammenhang auch die Tatsache, dass die Forderung der Sozialdemokraten nach einer Senkung der Klassenschülerhöchstzahl auf 25 nun Dank der neuen SPÖ-Bildungsministerin Claudia Schmied kurz vor der österreichweiten Umsetzung stehe.

"Die Bildungsministerin hat sich in diesem Zusammenhang auch schon längst dazu bereit erklärt, die Kosten für die zusätzlich notwendigen Lehrer zu übernehmen", sagte Cernic, die den zuständigen Kärntner BZÖ-Bildungslandesrat Uwe Scheuch daran erinnert, dass er und seine orangen Kollegen während ihrer Beteiligung an der Bundesregierung sämtliche Möglichkeiten zur Verbesserung des Bildungssystems konsequent vernachlässigt haben.

"Dass Scheuch erst jetzt etwas zu diesem Thema einfällt, nachdem die SPÖ die Weichen für eine bessere Bildungspolitik gestellt hat, ist ein Schuldeingeständnis von FPÖBZÖ, die jahrelang in der Regierung nichts für die Kärntner Schülerinnen und Schüler weitergebracht haben", schloss Cernic.

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