SP-Hora: Verkehrskonzept für Fußball-EM in Wien bereits zum Großteil auf Schienen

Neuordnung des öffentlichen Verkehrs in der Leopoldstadt im Zuge der U 2-Verlängerung bringt für Stadion-Besucher aber auch Bevölkerung große Vorteile

Wien (SPW-K) - "Die Wiener Linien sind für die Fußball-Europameisterschaft 2008 bestens gerüstet. Das unterstreicht die bereits fünfzehn Monate (!) vor dem Anpfiff des ersten Matches des Großereignisses veröffentlichte Liste der Maßnahmen für den öffentlichen Verkehr im Einzugsbereich des Ernst-Happel-Stadions im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt", stellte Donnerstag der Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Karlheinz Hora, in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien fest.

Das im Zuge der Verlängerung der U 2 erstellte Konzept bringe nicht nur für die Stadionbesucher durch den direkten U-Bahnanschluss, sondern vor allem für die Benützer der öffentlichen Verkehrsmittel in weiten Teilen der Leopoldstadt große Vorteile, führte der Leopoldstädter Mandatar weiter aus. Die termingerechte Eröffnung der U 2 bis zum Stadion im Mai des kommenden Jahres werde durch eine geradezu bravouröse Leistung der am U-Bahnbau beteiligten Dienststellen des Magistrats, der Ziviltechniker aber auch und vor allem der U-Bahnbauarbeiter möglich, hob Hora hervor. Einmal mehr hätten sich, so der Gemeinderat, die Kassandrarufe der Opposition als Schall und Rauch entpuppt. "Noch im Dezember 2005 hatten sowohl die Verkehrssprecher der Wiener FPÖ und ÖVP, Madejski und Gerstl, wegen der damaligen Verzögerung der Servitutsrechte für zwei Grundstücke dezitiert erklärt, dass die Stadt den U 2-Ausbau bis zum Stadion bis zum Beginn der Fußballeuropameisterschaft im Juni 2008 nicht rechtzeitig schaffen werde. Die Fakten haben einmal mehr die Opposition eines Besseren belehrt", betonte Hora.

Erfreut zeigte sich Hora zudem über die weitsichtige Entscheidung der Wiener Linien und der Planungsabteilungen des Rathauses, die Straßenbahnschienen zwischen dem Praterstern und der Heinestraße trotz der Einstellung der Linie 21 wegen Parallelführung zur U 2 bis auf weiteres unangetastet zu lassen. "Damit wird", so Hora abschließend, "den Wünschen des Bezirks im Sinne der geplanten Stadtentwicklungsvorhaben auf dem Gelände des Nordwestbahnhofes aber auch auf weiten Teilen des ehemaligen Nordbahnhofes Rechnung getragen". (Schluss)

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