Amon: Schmied-Problem darf nicht zum Eltern- und Schülerproblem werden

Unterrichtsministerin muss rasch handeln

Wien, 8. März 2007 (ÖVP-PK) "Das Schmied-Problem darf nicht zum Problem der Eltern und Schüler werden. Seit Wochen kursieren verschiedenste Zahlen zu Schul- und Lehrerarbeitsplätzen", so ÖVP-Bildungssprecher Werner Amon. Die ständigen neuen Berechnungen Schmieds machen Lehrer und Eltern orientierungslos und sorgen für Verunsicherung im gesamten Schulbereich. "Schmied muss endlich handeln und konkrete Schritte setzen", fordert Amon. ****

"Das Problem fehlender AHS-Schulplätze ist ebenfalls ein Problem von Unterrichtsministerin Schmied", so Amon. "Sie ist verantwortlich dafür, dass Eltern ihre Kinder auf die AHS schicken können und dementsprechend viele Plätze vorhanden sind", sagt Amon weiter. Bisher hat es Schmied aber verabsäumt, den zuständigen Behörden vor Ort mitzuteilen, wie viele Plätze zur Verfügung stehen. "Somit sind die zuständigen Behörden auf die Zahlen aus dem vergangenen Jahr angewiesen. Wie soll da zeit- und bedarfsgerecht agiert werden", fragt sich Amon. Da die Klassenschülerhöchstzahl auf 25 gesenkt wird und ein erhöhter Schülerzustrom erwartet wird, müssen auch die Kapazitäten entsprechend erweitert werden. "Die SPÖ muss lernen, dass anders als in Opposition politischen Forderungen auch konkrete Maßnahmen folgen müssen und Betroffene nicht drauf zahlen."

"Allein in Niederösterreich suchen hunderte Eltern verzweifelt einen Schulplatz für ihre Kinder. Auch in Wien müssen Eltern von Schule zu Schule pilgern, um einen Platz für ihre Kinder zu ergattern", sagt Amon. "Unterrichtsministerin Schmied ist
gefordert, im Sinne der betroffenen Eltern, Schüler/innen und Lehrer/innen rasch zu handeln", betont Amon.

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