Steibl zu Bures: Internationaler Frauentag soll nicht Anlass für Populismus-Maßnahmen sein

Verbesserungen bei Pensionen sind bereits in Begutachtung und finanziell sichergestellt

Wien, 8. März 2007 (ÖVP-PK) "Die Forderungen und Maßnahmenflut von Frauenministerin Bures und Co gestern und heute sind reiner Populismus zum Weltfrauentag", betont ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl. Die Frauenministerin fordert, was Bundesministerin Kdolsky bereits umsetzt. Die von Doris Bures geforderten Verbesserungen bei Pensionen für Frauen sind längst in Begutachtung: "Es ist nicht nur im Sinn von Bures, sondern vor allem im Sinn von tausenden Frauen
in Österreich, dass sie sich bei ihrer Regierungskollegin Kdolsky und Parteikollegen Buchinger entsprechend erkundigt und ihre Verunsicherungspolitik beendet", so Steibl weiter. Andrea Kdolsky und Wilhelm Molterer haben für eine höhere Pensionsanrechnung die dafür notwendigen FLAF-Mittel erfolgreich bei den Budgetverhandlungen bereitgestellt und somit finanziell gesichert. ****

Auch im Bereich der Kinderbetreuungseinrichtungen wurde bereits in der letzten Legislaturperiode ein hohes Maß an Verbesserungen in Arbeit gegeben. Ziel ist es eine Flexibilisierung der Angebote für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erreichen, so Steibl. Fakt ist, dass die Kinderbetreuung in die Kompetenz der Länder fällt und der Gestaltungsspielraum des Bundes begrenzt ist. "Das unreflektierte Fordern neuer Betreuungsplätze ist nicht zielführend - wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die es den Menschen ermöglichen sich aktiv für Kinder zu entscheiden", so die ÖVP-Familiensprecherin. "Bures könnte sich fürs erste um gleichen Lohn für gleiche Arbeit kümmern - da hat sie genügend zu tun", schloss Steibl.

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