Belakowitsch-Jenewein: Schrankenlose Zuwanderung revitalisiert überwunden geglaubtes Frauenbild

FPÖ fordert Kopftuchverbot in Schulen und im öffentlichen Dienst

Wien (OTS) - "Ein Thema in der Frauenpolitik, das gerade die
Grünen gerne unter den Tisch fallen lassen, weil es ihrem heilen Multikulti-Weltbild widerspricht, ist die Zuwanderung", so heute die NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

Denn gerade durch die schrankenlose Zuwanderung der letzten Jahre hätte in Österreich wieder ein Frauenbild Einzug gehalten, das schon längst überwunden sein sollte. "Denn wo wird das Klischeebild des Heimchens am Herd, das dem Mann bedingungslos zu gehorchen hat, denn tatsächlich gelebt? In der Hauptsache in Zuwandererfamilien aus dem islamischen Kulturkreis", stellt Belakowitsch-Jenwein fest.

"Nehmen wir doch nur einmal das Kopftuch. Da kommen den Damen und Herren von den Grünen ja regelrecht die Tränen der Rührung über diese ach so großartige kulturelle Bereicherung. Dass es sich dabei in erster Linie um ein Symbol für Unterdrückung handelt, die im Europa des 21. Jahrhunderts nichts, aber auch wirklich gar nichts verloren hat, übersehen Sie dabei großherzig", weist die freiheitliche Abgeordnete auf die Lücken in der Frauenpolitik hin.

In Frankreich existiere ein Kopftuchverbot seit mehreren Jahren. Und laut einer Studie des französischen Bildungsministeriums empfinden sogar Schülerinnen aus Familien mit nordafrikanischem Hintergrund das Verbot des islamischen Kopftuchs in der Schule als Befreiung, stellt Belakowitsch-Jenewein fest. "Deshalb fordern auch wir ein solches Verbot, in der Schule und im öffentlichen Dienst. Gleiches Recht für alle. Und auch die Frauen aus Zuwandererfamilien haben das Recht, nicht mehr länger unterdrückt zu werden."

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
Tel.: +43-664-44 01 629, karl-heinz.gruensteidl@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0023