FPÖ-Tourismussprecher Hauser: Prölls Schnapsidee wäre Gift für den Tourismus

Dürfen nur mehr die betuchte ÖVP-Klientel und die Schickimickigesellschaft das Flugzeug benutzen?

Wien (OTS) - "Würde die Schnapsidee von Umweltminister Pröll, auf Flugreisen zu verzichten, tatsächlich in die Realität umgesetzt, wäre das Gift für den heimischen Tourismus", meinte heute FPÖ-Tourismussprecher Nabg. Gerald Hauser, der auch Landesparteiobmann der FPÖ Tirol ist. Denn Pröll begreife offenbar nicht, dass nicht nur Österreicher ins Ausland flögen, sondern auch Touristen aus anderen Ländern nach Österreich kämen.

"Gerade für die Tiroler Fremdenverkehrswirtschaft käme das Ausbleiben ausländischer Gäste beinahe einem Todesurteil gleich", warnte Hauser. "Denn viele davon reisen mit dem von Minister Pröll so ungeliebten Flugzeug an. Die Folgen wären ein rasanter Anstieg der Arbeitslosigkeit und eine Verödung vieler ländlicher Gebiete." Jemandem, der so abgehoben sei wie Pröll, täte es gut, sich einmal mit der Realität auseinanderzusetzen.

Überhaupt ließen die Äußerungen des Umweltministers auf eine sehr bedenkliche Geisteshaltung schließen. "Flugreisen sollen sich in Zukunft wohl nur mehr die betuchte ÖVP-Klientel und die Schickimickigesellschaft leisten können, damit Pröll und seinesgleichen wieder unter sich sind und nicht vom ;Pöbel’ gestört werden", vermutete Hauser. Dafür sei die FPÖ aber sicher nicht zu haben. "Jemand, der das ganze Jahr über hart arbeitet, hat auch ein Recht auf seinen wohlverdienten Urlaub, ob das Herrn Pröll jetzt gefällt oder nicht."

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