Steirer: Brauchen Paradigmenwechsel beim Klimaschutz

Hagenhofer begrüßt Projekte im vorbeugenden Gewässerbau

Wien (SK) - "Wir brauchen einen Paradigmenwechsel beim
Klimaschutz", forderte SPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Steirer am Mittwoch im Nationalrat. Er setzt auf Prävention an Stelle von Reparaturmaßnahmen. Trotzdem stimmt er der Novelle des Katastrophenfonds-, Hochwasseropferentschädigungs- und Wiederaufbaugesetzes zu, die Ausgleich für Schäden durch extreme Witterungsbedingungen bringt. ****

SPÖ-Minderheitensprecherin Marianne Hagenhofer begrüßte in ihrer Wortmeldung die von Staatssekretärin Krantzl durchgesetzten Projekte im vorbeugenden Gewässerbau in einem Volumen von 171,9 Millionen Euro. Dies sei nicht nur eine Investition in die Zukunft und die Sicherheit in den betroffenen Regionen, sondern auch ein Impuls für die Wirtschaft und eine Arbeitsplatz schaffende Maßnahme.

Hagenhofe erläuterte, dass die Gesetzesnovelle eine Verlängerung der bestehenden Regelung sei. Sie beklagte häufig zu lange Bearbeitungszeiten für Opfer von Naturkatastrophen. Oft gebe es Widerstände bei der Anerkennung der Eigenleistungen der Geschädigten beziehungsweise bei der Zuerkennungshöhe. Andererseits lobte Hagenhofer das Land Oberösterreich dafür, dass "Betroffene nach zweieinhalb Jahren automatisch vom Land verständigt werden". (Schluss) re

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