FP-Madejski: Rothneusiedl-Entwicklung mit Augenmaß notwendig

FPÖ-Forderungen als Basis für Vorzeigeprojekt

Wien, 07-03-2007 (fpd) - Die Richtigkeit der Entwicklung des Stadtentwicklungsgebietes Rothneusiedl ist für die FPÖ, die ihre klaren Vorgaben für das Projekt bereits festgemacht hat, unbestritten. Die Raunzerkoalition von ÖVP, die dort offenbar eigene Immobilien- und Finanzinteressen verfolgt, und Grünen agiert hier gegen die Wiener Interessen, hält FPÖ-Planungssprecher LAbg. Dr. Herbert fest.

Niederösterreich hat südlich des Areals bereits umfangreiche Flächenreserven ankaufen lassen, um dort eine wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Wien darf nicht, wie die Jammerer von ÖVP und Grünen es wollen, gelähmt zusehen sondern muss handeln. Die FPÖ hat dem Optionsvertrag daher zugestimmt, knüpft ihre Unterstützung jedoch an folgende Bedingungen und Abläufe:

1.Erstellung eines Masterplanes
2.Entwicklung eines Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes 3.Abführung einer strategischen Umweltprüfung
4.Durchführung einer UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) 5.Planung des Austria-Stadions als multifunktionelle Arena 6.Synchronisation der U 1-Verlängerung mit dem Stadionbau
7.Bau der A-24 als Verbindung zwischen S 1 und A-23
8.45.000 m2 Bruttogeschossfläche für EKZ und Fachmarktzentrum 9.Detaillierte Arbeitsplatz-, Wohnstätten- und Grünraumvorgaben 10.Durchgehende Einbindung von Bevölkerung und Opposition

Wenn diese Vorgaben eingehalten werden, ist die FPÖ zur aktiven Unterstützung des Projektes bereit. Der dumpfe Ablehnungskurs von ÖVP und Grünen wird von uns abgelehnt, schloss Madejski. (Schluss)am

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