FP-Lasar: Sparmaßnahmen zu Lasten der Patienten ungeheuerlich!

Warnungen der FPÖ wurden fast ein Jahr lang ignoriert!

Wien, 07.03.2007 (fpd) - Als ungeheuerlichen Skandal bezeichnete heute der freiheitliche Gesundheitssprecher für Wien, LAbg. GR David Lasar, die derzeitigen personellen Zustände im AKH. Seit mehr als einem Jahr warnt die FPÖ-Wien davor, dass es im AKH einen massiven Personalmangel gibt, da Dienstposten nicht nachbesetzt wurden. Diese Warnungen wurden allerdings immer negiert.

Bereits im Mai 2006 wären 261 freie Dienstposten im AKH (TU 2) zu besetzen gewesen - geschehen ist bis dato jedoch nichts. Die Folgen dieser Nicht-Nachbesetzung waren verheerend. Nachtdienste konnten nicht mehr voll besetzt werden und in einigen Abteilungen wurde die Aufnahme neuer Patienten verweigert obwohl Betten zur Verfügung standen. Des weiteren mussten OP-Termine verschoben bzw. teilweise sogar ganz abgesagt werden, kritisiert Lasar.

Grundsätzlich wäre gegen Einsparungen nichts einzuwenden - wenn diese allerdings auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden, dann ist dies mehr als skandalös, meint Lasar.
Umso erfreulicher sei es, so Lasar, dass die Führung des AKHs nun spät, aber doch endlich erkannt hat, wie dringend eine Nachbesetzung in diesen Bereichen ist und die Budgetmittel für die fehlenden 19 Dienstposten freigegeben wurden, so Lasar abschließend. (Schluss)paw

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