Liberty Alliance unterstützt Rechtsberatungsteams von Unternehmen

New York (ots/PRNewswire) - - Arbeitsgemeinschaft veröffentlicht Rahmenbedingungen für vertragliche Vereinbarungen bezüglich digitalen Identitätsmanagements

Liberty Alliance, die Arbeitsgemeinschaft für globale Identität, die sich um ein vertrauenswürdigeres Internet für Konsumenten, Regierungen und Unternehmen weltweit einsetzt, kündigte heute die Veröffentlichung eines Dokuments an, das die gesetzlichen Rahmenbedingungen enthält, die konzipiert wurden, um Unternehmen dabei zu helfen, die rechtlichen Überlegungen, die mit dem föderierten Identitätsmanagement zusammenhängen, anzusprechen. Das Liberty Alliance Contractual Framework Outline for Circles of Trust wurde entwickelt, um Rechtsberatungsteams und leitendes Management dabei zu unterstützen, Beziehungen zu Unternehmen aufzubauen, die an einem föderierten Netzwerk beteiligt sind. Liberty Alliance wird auf dem Web eine öffentliche Konferenz abhalten, um dieses Dokument am Mittwoch, den 14. März von 8-9:00 morgens (US-Pazifikzeit) zu besprechen.

"Die heutige Ankündigung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die letzte Hürde zu einer weitreichenden Ausbreitung der föderierten Identitätsverwaltung zu eliminieren - nämlich wie man am besten die rechtlichen Aspekte beim Aufbau föderierter Netzwerke über die Grenzen von Unternehmen hinweg behandelt," stellte Roger Sullivan, Präsident des Liberty Alliance Management Board und Vizepräsident von Oracle Identity Management. "Mit der Veröffentlichung dieses Dokuments zu den rechtlichen Rahmenbedingungen verfügen nun Unternehmen und REgierungen über eine Basis, die bei der Erstellung von rechtlichen und vertraglichen Vereinbarungen, auf denen die Circle of Trust-Beziehungen basieren, sehr hilfreich sein wird."

Das Liberty Alliance Contractual Framework Outline for Circles of Trust liefert Rechtsberatern und Unternehmensleitern vorbildliche Unternehmensstrukturen und die Terminologie, die für die Identifikation von rechtlichen und vertraglichen Aspekten beim Aufbau eines Circle of Trust (CoT) unerlässlich sind. Das Dokument erläutert den Zweck zum Aufbau von vertraglichen CoT-Beziehungen, bietet praktische Tipps bei der Entwicklung vertraglicher Rahmenbedingungen an, die von den Zielen des Unternehmens abhängen und stellt ausserdem die erste Ressource der Branche dar, passende vertragliche Modelle zu diskutieren und darzustellen.

Die Modelle, die in diesem Dokument enthalten sind, sind das "Collaborative Model", das "Consortium Model" und das "Centralized Model". Beschreibungen, die für jedes Modell enthalten sind, ermöglichen es den Rechts- und Managementteams verschiedene Regeln, Vorschriften und Richtlinien zu untersuchen, die sich für die jeweiligen CoTs eignen könnten. Unternehmen, die einen Circle of Trust aufbauen, unterwerfen sich bestimmten vereinbarten und rechtlich erzwingbaren Verpflichtungen, Regeln und Vorschriften, um Transaktionen digitaler Identität innerhalb ihrer CoT-Verbindung zu verwalten.

"Um einer Föderation beizutreten, müssen zukünftige Mitglieder ihren Partnern, ihrer Technologie und ihren Vereinbarungen vertauen. Vertrauen zu Partnern zu fassen, gehörte lange Zeit zu einer üblichen Unternehmensaktivität. Das Vertrauen in Föderationstechnologie ist in den letzten Jahren mit der Standardisierung von Föderationsmechanismen und -protokollen immer mehr gewachsen und nun ist die normierte Föderationstechnologie bereit, Unternehmen effektiv zu unterstützen. Es fehlt nur noch das Vertrauen in Föderationsvereinbarungen", meinte Bob Blakley, führender Analyst der Burton Group. "Das Liberty Alliance Contractual Framework Outline for Circles of Trust bietet Unternehmen einen Ausgangspunkt für ihre Überlegungen und einen Kontext, in dem Föderationsaspekte mit potenziellen Partner besprochen werden können. Daher ist dies ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Zukunft, in der Föderationen routinemässig und wirksam online geschlossen werden können."

Das Liberty Alliance Contractual Framework Outline for Circles of Trust wurde von der Public Policy Expert Group (PPEG) bei Liberty, die mit Rechtsexperten kooperierte, entwickelt. Das Dokument der rechtlichen Rahmenbedingungen baut auf den kürzlich veröffentlichten Deployment Guidelines for Policy Decision Makers auf, die unter http:
//www.projectliberty.org/index.php/liberty/content/download/373/2678/ file/deployment_guidelines_v2_9.pdf sind und bezieht sich auf weitere veröffentlichte Arbeiten von Liberty, um Unternehmen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit diese die Technologie-, Unternehmens- und Rechtsaspekte von föderiertem Identitätsmanagement und Identitätsdiensten bearbeiten können. Das heute veröffentlichte Dokument kann unter http://www.projectliberty.org/index.php/liberty/c ontent/download/2962/19808/file/Liberty%20Legal%20Frameworks.pdf heruntergeladen werden.

"Sowohl die Technologie sind auch die Spezifikationen verfügbar und das nun schon seit einer Weile, um eine Föderation aufzubauen. Die Umsetzung wurde durch mangelndes Vertrauen, die rechtlichen und unternehmerischen Aspekte verwalten zu können, behindert", sagte Colin Wallis von der neuseeländischen Regierung und Vorsitzender der Liberty Alliance Government Special Interest Group. "Diesem Dokument gelingt es, das Vertrauen gemeinsam mit der Unterstützung weiterer Dokumente von Liberty aufzubauen, die bereits veröffentlicht oder schon geplant sind."

Informationen zum Webcast der Legal Frameworks Documents am 14. März

Das Liberty Alliance Contractual Framework Outline for Circles of Trust wurde von Mitgliedern der Public Policy Expert Group bei Liberty erstellt, zu denen Vertreter von Oracle, Sun Microsystems, der University of Washington School of Law und der Regierung von Neuseeland zählen. Das Dokument wurde von Hogan & Hartson LLP editiert. Liberty Alliance ist die einzige Organisation für globale Identität mit einer Gruppe, die aus internationalen Strategie- und Datenschutzexperten besteht, die sich darauf konzentrieren, Richtlinien und beste Praktiken für Datenschutz und Sicherheit in allen von Liberty geleiteten Einsätzen zu etablieren. Diese Gruppe arbeitet zur Zeit an einem Glossar mit Begriffen, das eine Brücke zwischen technischen Spezifikationen und rechtlichen Definitionen legen soll und regelmässig Entscheidungsträger des öffentlichen und privaten Sektors involviert, um weiterhin Unternehmens-, Rechts- und Strategieaspekte anzusprechen, die bei der erfolgreichen Verwaltung von digitaler Identität entstehen.

Webcast zum rechtlichen Rahmendokument der Liberty Alliance: Die Übersetzung von Rechts- und Geschäftssprache wird am Mittwoch, den 14. März um 8:00 morgens (US-Pazifikzeit) stattfinden. Die Präsentation wird von Victoria Sheckler von Hogan & Hartson und Robin Wilton von Sun Microsystems geleitet. Eine Frage- und Antwortrunde wird folgen. Weitere Informationen und Anleitungen zur Anmeldung zum Webcast stehen unter http://www.projectliberty.org/news_events/events/legal_frameworks_guidance_translating_between_legal_and_business_language zur Verfügung.

Kontaktperson Russell DeVeau Liberty Alliance +1-954-763-1038- Büro +1-908-251-1549 - Handy russ@projectliberty.org russdeveau@comcast.net AOL IM (Russ DeVeau): devcommruss

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