BZÖ-Petzner: Pröll kupfert von Haider ab und beweist damit visionslose und substanzlose Familienpolitik der ÖVP!

Familienpartei ÖVP? Das war einmal - Prölls Kopierversuch Bestätigung für die Familienpolitik des Kärntner Landeshauptmannes

Klagenfurt (OTS) - "Mit dem Vorschlag einer Mindestsicherung für Elternteile versucht Koalitionsklima-Minister Pröll mit einer familienpolitischen Idee zu punkten, die der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider schon vor Tagen erläutert hat, in dem er die Einführung eines "Müttergehaltes" und einer "Patenschaft für Kinder" vorgeschlagen hat", erklärt der gf. BZÖ-Landesparteiobmann Stefan Petzner. Dieser billige Kopierversuch der ÖVP sei nichts anderes als ein öffentliches Eingeständnis für die visionslose und substanzlose Familienpolitik der ÖVP. Nur so sei der jünste, überhastete Vorschlag des für Familien gar nicht zuständigen Minister Pröll zu verstehen. Petzner: "Familienpartei ÖVP? Das war einmal. Vor langer, langer schüsselloser und grasserloser Zeit. Heute sind es Kärnten und das BZÖ, die familienpolitische Meilensteine setzen. Es entbehrt auch nicht einer gewissen Ironie, dass gerade Pröll von Haider abkupfern muss, ist doch Pröll bekanntlich der Leiter der ÖVP-Perspektivengruppe!"

Prölls Kopierversuch sei damit aber auch eine Bestätigung für die Familienpolitik des Kärntner Landeshauptmannes und des BZÖ. Es sei erfreulich, dass die ÖVP - wie 1999 den Kinderscheck - nun offensichtlich auch ein "Müttergehalt" als eine von Jörg Haider forcierte richtige Maßnahme für Österreichs Familien und Kinder betrachte.
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