MA 22 zu ÖSTAB: Schärfste Kontrollen durch Grundwassersonden

Umweltexperten: "Zu keinster Zeit Gefahr für Mensch und Umwelt"

Wien (OTS) - Als völlig haltlos weist die Leiterin der MA 22 -Umweltschutzabteilung Dr. Karin Büchl-Krammerstätter die Aussagen von Global 2000 zur ÖSTAB zurück:

"Die MA 22 hat das Gelände der ehemaligen Abfallbehandlungsanlage stets kontrolliert, viel öfter als gesetzlich vorgesehen. Als letzten Sommer Gefahr im Verzug herrschte wurde das Gelände umgehend geräumt und die dort lagernden Stoffe fachgerecht entsorgt." Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für Mensch und Umwelt. Nach der wochenlang fachgerecht andauernden Räumung durch die Wiener Feuerwehr wurden von den Grundwasserexperten der Stadt Wien elf Bodenproben gezogen, und zwei Grundwassersonden auf Dauer installiert. Eine Beeinträchtigung des Grundwassers lag in keinster Weise vor.
Auch ein externes Umweltlabor belegt diese Ergebnisse.

Die Räumung des Geländes kostete insgesamt rund eine Million Euro, die Stadt Wien nun vom Verursacher zurückfordert und bereits eingeklagt hat. "Es ist absolut nicht einzusehen, dass die Steuerzahler dafür zur Kasse gebeten werden". Abschließend weist Büchl-Krammerstätter die Vorwürfe zur angeblichen Geheimhaltung von Umweltdaten zurück: "Unser Credo ist völlige Transparenz und ein partnerschaftlicher Zugang zum Umweltschutz in Wien."

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MA 22 - Umweltschutzabteilung der Stadt Wien
Dr. Karin Büchl-Krammerstätter
4000/88211

Mag. Anita Voraberger
Mediensprecherin StRin Sima
4000/81353

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