GRAS: "Gusenbauers verzweifelter Versuch sich frei zu kaufen"

Weiterhin Chaos nach den gebrochenen Versprechen des Kanzlers

Wien (OTS) - "Weiterhin wildes Chaos um die Legitimierung des Gusenbauer-Umfallers" orten die Grünen & Alternativen StudentInnen (GRAS) nach der vermeintlichen Einigung zu den Studiengebühren. Mentoring oder doch Nachhilfe? "Egal welches Modell kommt, es bleibt der verzweifelte Versuch Gusenbauers sich von seinen gebrochenen Versprechen frei zu kaufen", kritisiert Fanny Rasul, Sprecherin der GRAS.

Drauf zahlen werden auch weiterhin die Studierenden, deren Gebühren nicht vom elterlichen Konto aus erledigt werden. Drei Viertel der Studierenden arbeiten aber ohnehin bereits jetzt, um sich das Studieren leisten zu können. Auch wenn Nachhilfe sinnvoller sein mag, als Zettel zu verteilen, ändert es dennoch nichts für die Studierenden.

Eine Absage erteilt Rasul auch der Idee, Uni-Beratung an Schulen anzurechnen: "Die ÖH führt seit Jahren unabhängige Studienberatung an Schulen durch. Wir bemühen uns seit Langem um Unterstützung seitens des Ministeriums, bislang vergebens. "Spannend bleibt die Frage ob Bundeskanzler Gusenbauer weiterhin Nachhilfe geben wird", so Fanny Rasul abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

GRAS Presseteam
Christoph Schlemmer
christoph.schlemmer@gras.at
mob: 0650-88 07 70 1

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0002