Kernstock: Nachdenk- und Redeverbot im Gesundheitswesen wird nicht akzeptiert

Beste Gesundheitsversorgung im NÖ Gesundheitswesen steht im Mittelpunkt

St. Pölten, (SPI) - "Ein Rede- und Nachdenkverbot sollte in keinem Politikfeld ausgesprochen werden - und ist auch nicht akzeptabel. Die Aussagen von NÖ Gesundheitsreferentin Landesrätin Karin Kadenbach zum Thermenklinikum Standort Mödling sind in jenen Bedenken begründet, die die Ärzteschaft, die Bevölkerung und viele Experten in den vergangenen Wochen und Monaten geäußert haben. VP-LAbg. und Bürgermeister der Stadt Mödling Hans Stefan Hintner kann hier zweifellos Eigeninteressen verfolgen, er sollte hier aber nicht den Blick für die Gesamtkonzeption der Gesundheitsversorgung einer Region und die besten Voraussetzungen für die Bevölkerung, die Ärzteschaft und die Bediensteten der betroffenen Krankenhäuser aus den Augen verlieren. Für NÖ Gesundheitsreferentin Karin Kadenbach stehen die beste Gesundheitsversorgung für die NÖ Bevölkerung und die besten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Vordergrund. Für andere offenbar nur der leicht durchschaubare Wechsel parteipolitischen Kleingelds", so der Gesundheitssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Otto Kernstock.
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