Landesparteiobmann Stefan Petzner setzt Parteireform der Freiheitlichen in Kärnten-BZÖ zügig und erfolgreich um

Personeller Umbau innerhalb der Landespartei abgeschlossen - Parteiinterne Weichenstellungen in den Bezirken - Relaunch der Kärntner Nachrichten kommt

Klagenfurt (OTS) - Bedächtig und sanft, aber mit dem nötigen Nachdruck. Mit diesem Stil setzt der geschäftsführende Landesparteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten-BZÖ, Stefan Petzner, die Parteireform der Freiheitlichen in Kärnten-BZÖ um. Petzner hat es sich bei seinem Amtsantritt als Landesparteiobmann schließlich um Ziel gemacht, lang notwendige Reformmaßnahmen innerhalb der Freiheitlichen-BZÖ zügig umzusetzen und frischen Wind in die Landeshauptmannpartei zu bringen.

So hat Petzner still und leise einen personellen Umbau innerhalb der Landespartei vorgenommen: Die Landesgeschäftsstelle wurde mit den neuen Mitarbeitern Patric Lindner, Markus Ruhdorfer und Herbert Jesenko, der neuer Bezirksgeschäftsführer für Klagenfurt Land ist, personell stark verjüngt. Zudem wurde im freiheitlichen BZÖ-Landtagsklub die Medienarbeit auf völlig neue Beine gestellt: Mit Dr. Nina Petauer konnte Stefan Petzner eine enge Vertraute aus gemeinsamen Tagen bei der "Kleinen Zeitung" und einen absoluten Medienprofi sowie eine studierte Politwissenschafterin für die Freiheitlichen in Kärnten-BZÖ gewinnen.

Auch innerhalb der Bezirksparteien werden von Petzner personelle Weichenstellungen angestrebt und sind teilweise bereits erfolgreich umgesetzt worden: Dem Wunsch der Klagenfurter Stadtpartei entsprechend, hat der geschäftsführende Landesparteiobmann bereits jetzt die Wahl des Bürgermeisterkandidaten für die Wahl 2009 vorgenommen. Christian Scheider wurde von der Stadtparteileitung einstimmig gewählt. In Finkenstein konnte Petzner den langjährigen Streit innerhalb des BZÖ beenden und die Ortsgruppe neu organisieren. Zu diesem Zwecke wurde Gemeindevorstand Werner Sitter, Gemeinderat Sticker sowie den Funktionären Erwin Neuhaus und Doris Neuhaus die Mitgliedschaft bei den Freiheitlichen in Kärnten-BZÖ aberkannt. In der Stadt Feldkirchen konnte auf Betreiben Petzners und Dörflers eine neue Führung in der Stadtpartei installiert werden. Weitere personelle Änderungen stehen unter anderem in der Stadt St. Veit und in der Stadt Villach an. "Basis für den Umbau der Bezirks-und Ortsorganisationen ist eine Mitgliederumfrage innerhalb des BZÖ Kärnten, die in den letzten Wochen durchgeführt wurde. Die Rücklaufquote liegt bei über 80%", erklärte der gf. Landesparteiobmann. Petzner weiter: "Was mich besonders freut und auch ein wenig stolz macht ist, dass sämtliche personellen Änderungen in großer Einstimmigkeit und ohne Konflikte durchgesetzt werden konnten. Das zeichnet unsere Bewegung aus und unterscheidet uns auch von der Baustelle Alt-FPÖ, die sich nicht nur bundesweit, sondern auch in Kärnten mit parteiinternen Intrigen und Grabenkämpfen herumschlagen muss."

Schließlich will der geschäftsführende Landesparteiobmann, der sich für interne und externe Kommunikation und Organisation, Koordination der BZÖ geführten Regierungsbüros, Strategie und Kampagnen sowie Medien- und Marketingarbeit des Landeshauptmannes verantwortlich zeichnet, auch einen Relaunch der "Kärntner Nachrichten" durchsetzen. In der zweiten Jahreshälfte 2007 soll es endlich so weit sein und ein vollständiger Relaunch der Kärntner Nachrichten abgeschlossen sein. Darauf hat sich Petzner nach zähem Ringen mit den Medieninhabern der Kärntner Nachrichten geeinigt.

Zudem konnte vom "Wir sind Wir"-Erfinder Stefan Petzner ein völlig neues Erscheinungsbild des BZÖ Kärnten nach außen in Form eines neuen Logos und eines neuen Corporate Design umgesetzt werden. Petzner arbeite dafür mit gleich drei Agenturen zusammen und studierte für das optimale neue orange Erscheinungsbild das Corporate Design der großen, erfolgreichen Parteien quer durch Europa.

"Wir sind gut unterwegs und sind als Partei bereits ein gutes Stück des Weges dorthin gegangen, wo wir 2009 wieder hinwollen: Auf den ersten Platz bei den Kärntner Landtagswahlen", zog Petzner eine erste Bilanz seiner Arbeit.

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