Hintner: Kadenbach versucht einen Zug zu stoppen, der schon längst im Bahnhof angekommen ist

"Armutszeugnis für die Kompetenz der frisch gebackenen Gesundheitslandesrätin"

St. Pölten (NÖI) - "Die Aussagen der neuen Gesundheitslandesrätin Kadenbach sind absolut nicht nachzuvollziehen. Kadenbach ist gerade mal ein paar Wochen im Amt und versucht einen Zug zu stoppen, der schon längst im Bahnhof angekommen ist", kommentiert der VP-Landtagsabgeordnete und Bürgermeister von Mödling Hans Stefan Hintner heutige Aussagen von Landesrätin Kadenbach zum Neubau des Spitals in Mödling.

"Das bestehende Projekt in Mödling ist die bestmögliche Variante. Das Grundstück ist bereits im Besitz des Landes und ein gut durchgeplantes Verkehrskonzept inklusive Parkdeck sorgt für gute Erreichbarkeit. Immerhin scheint man innerhalb der SPÖ zu akzeptieren, dass Niederösterreich mit Baden und Mödling weiterhin auf zwei Standorte für das Thermenklinikum setzt, um damit weiter näher am Bürger und damit am Patienten dran zu sein. Und nicht wie ursprünglich von der SPÖ gefordert, diese auf einen Standort zu zentrieren. Dies würde nicht nur für die Patienten mehr Aufwand bei der Erreichbarkeit bedeuten. Zwei kleine Einheiten arbeiten auch wirtschaftlicher, weil effizienter. Und nicht zuletzt belegen auch jene, um die es eigentlich gehen sollte, die Patienten nämlich, dass die Grundversorgungshäuser beste Arbeit abliefern - über die Patientenumfrage", sagt Hintner.

"Knapp eine Woche vor der entscheidenden Sitzung der Jury über die Architektur des Krankenhauses solche Querschüsse abzuliefern verunsichert nicht nur die Bevölkerung, sondern ist auch ein Armutszeugnis für die Kompetenz der frischgebackenen Landesrätin", so Hintner.

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