- 02.03.2007, 13:00:23
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Gisinger fordert universitäres Pflegestudium
Wien (OTS) - Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger,
Institutsdirektor und Ärztlicher Leiter des privaten Haus der
Barmherzigkeit, zeigt sich enttäuscht, dass die Einrichtung des
längst überfälligen Studiums der Pflegewissenschaften an der
Medizinischen Universität Wien nun offenbar doch nicht realisiert
wird. "Die ganze Republik diskutierte im letzten halben Jahr über den
Pflegenotstand, aber jetzt scheint nicht einmal das Geld da zu sein
hier endlich diese wichtige Thematik auch universitär zu verankern",
so der Geriatrie-Experte.
Weiters weist er darauf hin, dass die gemeinnützige
Pflegeeinrichtung bereits seit Jahren im Rahmen des individuellen
Diplomstudiums der Pflegewissenschaften Lehrveranstaltungen anbietet.
Insgesamt wurden bereits an die 70 Seminararbeiten und mehrere
Diplomarbeiten betreut. Nunmehr sei es an der Zeit endlich ein
reguläres Studium einzurichten. Gisinger signalisiert Bereitschaft in
den neu errichteten Wiener Standorten der geriatrischen
Pflegekrankenhäuser Seeböckgasse und Tokiostraße das Institut für
Pflegewissenschaften zumindest teilweise zu beherbergen. Gisinger:
"Jeder spricht vom Pflegenotstand, jetzt müssen auch die finanziellen
Mittel für ein universitäres Studium aufgestellt werden!"
Rückfragehinweis:
Haus der Barmherzigkeit
Mag. Eva Bauer, Kommunikation
Seeböckgasse 30a, 1160 Wien
Tel.: 01/ 40 199-1320 oder mobil: 0664/ 82 707 84
mailto:eva.bauer@hausderbarmherzigkeit.at
Internet: http://www.hausderbarmherzigkeit.at
Sabine Jicha
Kommunikation
Haus der Barmherzigkeit
Seeböckgasse 30a
A-1160 Wien
Tel.: +43/1/40 199-1322
Fax: +43/1/40 199-1308
mailto:sabine.jicha@hausderbarmherzigkeit.at
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