• 02.03.2007, 12:24:24
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BZÖ-Scheider: Förderung für Sozialmarkt Wolfsberg gewähren!

SPÖ soll endlich Sozialpolitik von Parteipolitik trennen und Förderung nicht weiter blockieren

Klagenfurt (OTS) - Die aktuelle Diskussion in Wolfsberg zum Thema
"Kein Geld für Soma" passe zu dem bisherigen Verhalten der SPÖ in
dieser Angelegenheit, so der Initiator der Sozialmärkte und
Klagenfurter BZÖ-Stadtrat Christian Scheider. "Nur weil die Idee der
Sozialmärkte nicht aus ihren eigenen Reihen stammt wird diese
Initiative für unsere sozial schwachen Mitbürger nun schon zum
wiederholten Male seitens der SPÖ schlecht gemacht. Die
Vorgehensweise der SPÖ, im Wolfsberger Sozialmarkt Testkäufe
durchzuführen, beweist dies eindeutig."

Seit Bestehen habe sich der Sozialmarkt in Wolfsberg ausgezeichnet
entwickelt. "Mittlerweile erfreuen sich 420 sehr zufriedene Kunden an
dieser Einrichtung. Der Markt ist zu einem wichtigen und notwendigen
Projekt zur Unterstützung einkommensschwächerer Mitbürger geworden.
Daher wäre es ein sozialpolitischer Rückfall, die notwendige
Förderung nicht zu gewähren. Sozialpolitik ist von Parteipolitik
strikt zu trennen, das sollte auch der Wolfsberger
SPÖ-Vizebürgermeister Töfferl verstehen", so Scheider.

"Daher appelliere ich auch an Bürgermeister Seifried, der schon so
oft Überparteilichkeit und Weitblick bewiesen hat, dass er in dieser
Causa auf seinen Parteikollegen einwirkt. Darüber hinaus bin ich
dankbar und froh, dass sich das BZÖ-Wolfsberg um Gemeinderat Harald
Trettenbrein für den Sozialmarkt und dessen Aufrechterhaltung
einsetzt", schloss der Initiator der Sozialmärkte Stadtrat Christian
Scheider.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten - BZÖ

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