BZÖ-Scheider: Förderung für Sozialmarkt Wolfsberg gewähren!

SPÖ soll endlich Sozialpolitik von Parteipolitik trennen und Förderung nicht weiter blockieren

Klagenfurt (OTS) - Die aktuelle Diskussion in Wolfsberg zum Thema "Kein Geld für Soma" passe zu dem bisherigen Verhalten der SPÖ in dieser Angelegenheit, so der Initiator der Sozialmärkte und Klagenfurter BZÖ-Stadtrat Christian Scheider. "Nur weil die Idee der Sozialmärkte nicht aus ihren eigenen Reihen stammt wird diese Initiative für unsere sozial schwachen Mitbürger nun schon zum wiederholten Male seitens der SPÖ schlecht gemacht. Die Vorgehensweise der SPÖ, im Wolfsberger Sozialmarkt Testkäufe durchzuführen, beweist dies eindeutig."

Seit Bestehen habe sich der Sozialmarkt in Wolfsberg ausgezeichnet entwickelt. "Mittlerweile erfreuen sich 420 sehr zufriedene Kunden an dieser Einrichtung. Der Markt ist zu einem wichtigen und notwendigen Projekt zur Unterstützung einkommensschwächerer Mitbürger geworden. Daher wäre es ein sozialpolitischer Rückfall, die notwendige Förderung nicht zu gewähren. Sozialpolitik ist von Parteipolitik strikt zu trennen, das sollte auch der Wolfsberger SPÖ-Vizebürgermeister Töfferl verstehen", so Scheider.

"Daher appelliere ich auch an Bürgermeister Seifried, der schon so oft Überparteilichkeit und Weitblick bewiesen hat, dass er in dieser Causa auf seinen Parteikollegen einwirkt. Darüber hinaus bin ich dankbar und froh, dass sich das BZÖ-Wolfsberg um Gemeinderat Harald Trettenbrein für den Sozialmarkt und dessen Aufrechterhaltung einsetzt", schloss der Initiator der Sozialmärkte Stadtrat Christian Scheider.

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