- 02.03.2007, 10:49:10
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Gemeinsamer Kollektivvertrag für ArbeiterInnen und Angestellte in der Mineralölindustrie
Beweis für funktionierende Sozialpartnerschaft
Wien (GMTN/GdC/GPA-DJP/ÖGB/FVMI) - Am 1. März 2007 haben die
Gewerkschaften Metall-Textil-Nahrung (GMTN), Chemiearbeiter (GdC) und
Privatangestellte, Druck, Journalismus und Papier (GPA-DJP) mit dem
Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) einen richtungsweisenden
gemeinsamen Kollektivvertrag für ArbeiterInnen und Angestellte
feierlich unterzeichnet. Der Kollektivvertrag tritt mit 1. Juli 2007
in Kraft und gilt österreichweit für alle ArbeitnehmerInnen in der
Mineralölindustrie. ++++
Schwerpunkt dieser Kollektivvertragsreform ist die Gleichstellung
von ArbeiterInnen und Angestellten, insbesondere beim gemeinsamen
Entgeltschema, den Beschäftigungsgruppen und den
Dienstreisebestimmungen. Die Sozialpartner haben damit bewiesen, dass
zeitgemäße Regelungen ohne Unterscheidungen von ArbeiterInnen und
Angestellten nicht nur sinnvoll, sondern auch möglich sind.
Gleichzeitig hat die Mineralölindustrie damit gezeigt, dass in
modernen Unternehmensstrukturen althergebrachte Differenzierungen
keinen Platz mehr haben.
ÖGB, 2. März 2007 Nr. 152
Rückfragehinweis:
Fachverband der Mineralölindustrie
Dr. Christoph Capek
T: 05 90 900-4893, E: capek@oil-gas.at
www.oil-gas.at
Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus und Papier
Barbara Lavaud
T: 050301/21533, E: barbara.lavaud@gpa-djp.at
www.gpa-djp.at
Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung
Nani Kauer
T: 01/501 46-242, E: nani.kauer@gmtn.at
www.gmtn.at
Gewerkschaft Chemie
Franz Gansch,
T: 01/597 15 01-38, E: franz.gansch@gdc.oegb.or.at
www1.oegb.at/chemie/OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NGB






