• 02.03.2007, 10:26:43
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Generali: Fondspolizzen und Einmalerläge im Trend

Generali wuchs in der Lebensversicherung mehr als doppelt so stark wie der Gesamtmarkt.

Wien (OTS) - Fondspolizzen und Einmalerläge waren 2006 "der
Renner" im Lebensversicherungsgeschäft der Generali in Österreich.
Damit hat sich der schon im Boom-Jahr 2005 abgezeichnete Trend voll
bestätigt. 2005 war es wegen verschiedener Änderungen im
Lebensversicherungs-bereich zu "Vorzieh-Käufen" gekommen. Dennoch
konnte die Zahl der Neuverträge auch 2006 weiter gesteigert werden,
nämlich um fast 5% auf 80.000 Versicherungsverträge - unter
Einbeziehung der von der Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich und den
3 Banken abgeschlosse-nen Verträge waren es sogar 92.000 Polizzen.
Zum Jahresende 2006 hatten die Konsumenten mit insgesamt 641.000
Lebensversicherungen bei der Generali für ihre Zukunft vorgesorgt.
Der Bestand an Versicherungen lag damit um fast 7% über dem Niveau
des Jahres 2005.

Fondsgebundene Lebensversicherung auf dem Vormarsch
Von den rund 80.000 neuen Lebensversicherungen, die im vergangenen
Jahr bei der Generali gekauft wurden, entfielen mehr als 44.000 und
damit rund 56% auf fondsgebundene Lebensversicherungen. 2005 lag
dieser Anteil mit 53% erstmals über der Hälfte, 2004 hingegen erst
bei 42%. Die Nachfrage der Konsumenten nach einer klassischen
Lebensversicherung sank im Gegensatz dazu um 5% auf 31.000 neue
Verträge bzw. einen Anteil von 38% - im Jahr 2004 machte die
klassische Lebensversicherung noch mehr als die Hälfte aus.
Risikoversicherungen - also "reine Ablebensversicherungen", wie sie
sehr häufig zur Absicherung von Krediten abgeschlossen werden -
legten abermals zu und zwar um 11% auf knapp 5.000 Neuverträge.
Für Generali-Vertriebsvorstand Franz Meingast liegen die Ursachen für
diesen Trend in Richtung Fondspolizzen auf der Hand: "Wir haben das
Gros unserer fondsgebundenen Lebensversicherungen mit attraktiven
Garantien ausgestattet. Unsere Fondspolizzen kombinieren daher höhere
Ertragschancen mit dem vor allem in der Lebensversicherung so
wichtigen Sicherheitsaspekt."

Einmalerläge: Generali-Plus entgegen dem Markttrend
"Eingeschlagen" haben bei den Konsumenten 2006 auch die
Einmalerlag-Versicherungen der Generali. Vor allem die beiden
Tranchenprodukte Fix&Win II und III waren für die starke Steigerung
um 51% auf 8.200 neue Verträge ausschlaggebend. Damit entwickelte
sich die Generali gegenläufig zum Markttrend, der vor allem wegen der
aktuellen Zinssituation eine Substitution von Einmalerlägen durch
Sparprodukte fördert. Das starke Wachstum bei den
Generali-Einmalerlägen resultiert vor allem aus dem Maklergeschäft,
aber auch aus dem Verkauf durch den angestellten Außendienst.
Der weitaus überwiegende Teil der neuen Lebensversicherungen wird mit
laufender Prämienzahlung abgeschlossen. Im Jahr 2006 waren es mehr
als 71.000 Verträge. Die Anzahl lag um 1% über dem Vorjahreswert, die
vereinbarte Laufzeit der Verträge erhöhte sich um 1,6 Jahre auf
insgesamt 20,5 Jahre. "Dies bestätigt, dass immer mehr
Lebensversicherungsverträge der Pensionsvorsorge dienen", betont
Meingast. Dementsprechend erhöhte sich auch die Prämiensumme der
neuen Lebensversicherungsverträge mit laufender Prämienzahlung um
knapp 5% auf fast 1,6 Milliarden Euro.

Generali-Lebensversicherung wächst doppelt so stark wie der Markt
Der gesamte österreichische Versicherungsmarkt wuchs 2006 in der
Lebensversicherung um 4%. Die Generali konnte mehr als doppelt so
stark wachsen wie der Gesamtmarkt und damit Marktanteile gewinnen:
Insgesamt investierten die ÖsterreicherInnen im vergangenen Jahr 684
Mio. Euro in ihre Generali-Lebensversicherungen. Gegenüber dem
bereits sehr hohen Niveau des Jahres 2005 bedeutet dies eine
neuerliche Steigerung um knapp 10%. Der Trend zu fondsgebundenen
Le-bensversicherungen ließ die Prämien in diesem Segment um ein
Drittel auf 250 Mio. Euro anwachsen, während die klassische
Lebensversicherung bei 434 Mio. Euro stagnierte.
Ein starkes Plus wies das Prämienaufkommen bei den Einmalerlägen auf:
Es erhöhte sich um 27,5 Prozent auf 105 Mio. Euro. Trotz dieser hohen
Zuwachsrate entfiel das Gros auch weiterhin auf Lebensversicherungen
mit laufender Prämienzahlung: Mit 579 Mio. Euro konnte das
Vorjahresergebnis um 6,4% gesteigert werden.

Auch für 2007 geht Vorstand Meingast von einem weiteren signifikanten
Wachstum in der Lebensversicherung aus. "Die Bereitschaft, privat für
die Pension vorzusorgen, bleibt in Öster-reich jedenfalls auf einem
hohen Niveau." 83% der ÖsterreicherInnen wollen 2007 dafür gleich
viel Geld zur Verfügung stellen wie 2006. Kaum jemand (5%) will
weniger ausgeben und 8% planen, in diesem Jahr mehr in eine
gesicherte Pension zu investieren als 2006. Das geht aus der von der
Generali jährlich beim market-Institut in Auftrag gegebenen
Geldausgaben-Studie hervor.

Auch in den anderen Personenversicherungssparten erzielte die
Generali neuerlich gute Wachstumsraten. In der Krankenversicherung
wuchsen die Prämieneinnahmen um 3,5% auf 185 Mio. Euro und damit
wieder stärker als der Markt. Die Unfallversicherung erreichte ein
Plus von 3,8% auf 95 Mio. Euro.

Background:
Die Generali Gruppe ist einer der führenden Finanzdienstleister in
Österreich. Zur Gruppe zählen in Österreich unter anderem die
Generali Versicherung AG, die Europäische Reiseversicherung AG, die
Generali Bank AG, die 3 Banken-Generali Investment-Ges.m.b.H. und die
Bonus Mitarbeitervorsorgekassen AG. Mit einem Marktanteil von 13,4%
zählt die Generali Gruppe zu den drei Top-Playern auf dem
österreichischen Versicherungsmarkt.

Internet:
http://www.generali.at - http://www.generali-holding.at -
http://www.generalibank.at

Rückfragehinweis:

Generali  Gruppe
   Josef Hlinka
   Tel.: (++43-1) 534 01-1375
   Fax:  (++43-1) 534 01-1593
   mailto:Josef.Hlinka@generali.at
   http://www.generali.at

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