FP-Mühlwerth: Jerusalem spricht völlig am Thema vorbei

Migranten sehen Bildungschancen geschmälert

Wien, 02.03.2007 (fpd) - Jüngsten Meldungen zur Folge, haben sich in Linz, Eltern von Ausländern dazu entschlossen, ihre Kindern von den Schulen abzumelden, da sie geschmälerte Bildungschancen bei ihren Sprösslingen vermuten. Die Zwangsbeglückung von mehrheitlichen Ausländerkindern in einer Klasse - wie es sich die Politiker der Grünen immer wünschen - wird von den Migranten selbst abgelehnt, so heute die freiheitliche Schulsprecherin für Wien, Bundesrätin Monika Mühlwerth, vor dem Hintergrund einer Presseaussendung der Grünen Gemeinderätin Jerusalem.

In Holland beispielsweise hat vor einigen Jahren eine türkische Mutter auf Schließung einer Grundschule geklagt, weil ihr Sohn nicht holländisch lernt, sondern den ganzen Tag nur türkisch hört, wie die Mutter in den Tageszeitungen zitiert wurde. In Kopenhagen sagen Migranteneltern, dass der Kontakt mit mehrheitlich dänischen Mitschülern wichtig ist, um Sprache, Sitten und Gebräuche zu erlernen. Das ist die Realität quer durch Europa, vor der die Grünen so gerne die Augen verschließen, meint Mühlwerth.

Wer so handelt wie Jerusalem, verhindert jede Integration zum Schaden der Einheimischen aber auch der Zuwanderer. Wachen Sie endlich auf und stellen Sie sich der Wahrheit, Frau Jerusalem, so Mühlwerth abschließend. (Schluss) paw

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