FP-Matiasek: Wien wird zunehmend Schauplatz krimineller Machenschaften

Verschärfung des Landessicherheitsgesetzes dringend erforderlich

Wien, 01.03.2007 (fpd) - Laut einer Information der Bundespolizeidirektion Wien sei in den letzten Tagen ein verstärktes Auftreten von Personen in Einkaufstraßen zu beobachten die vortäuschen Spenden für Obdachlosenvereine zu sammeln. Die Bettelei, vorwiegend auf Wiens Einkaufsstraßen, ist ein einträgliches Geschäft für - hauptsächlich aus dem osteuropäischen Raum stammende -Bandenbosse und hat keinerlei sozialen Hintergrund sondern zielt darauf ab die Gutherzigkeit der Wienerinnen und Wiener auf schäbigste Art und Weise auszunutzen, so heute die stellvertretende Landesparteiobfrau der FPÖ-Wien, LAbg. GR Veronika Matiasek.

Die Wiener Freiheitlichen fordern daher einmal mehr ein generelles Bettelverbot für Wien, um wirksam gegen diese kriminellen Machenschaften vorgehen zu können. Der Stadt Wien schlägt Matiasek vor, im Rahmen der vielen Aussendungen des Presse und Informationsdienstes, eine wirkungsvolle und gezielte Informationskampagne an die Wiener Haushalte zu starten bei denen vor derartigen Betrugsgeschäften gewarnt wird. (Schluss) paw

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