FP-Mühlwerth: Katastrophales Zeugnis für die Schulaufsicht!

Rechnungshof bestätigt was Kenner schon lange wissen

Wien, 01.03.2007 (fpd) - Der jüngst veröffentlichte Rechnungshofbericht zur Schulaufsicht, bestätigt was Kennern des Schulsystems schon lange bekannt war. Lehrer werden zuwenig überprüft, die Bildungsplanung ist nur in Ansätzen erkennbar, Qualitätsstandards fehlen völlig und die Präsidenten nehmen ihre Steuerungsaufgaben nicht wahr, so heute die freiheitliche Schulsprecherin für Wien, Bundesrätin Monika Mühlwerth in einer kurzen Stellungnahme.

Schulaufsichtsbeamte sind gut bezahlte Menschen, von denen man auch verlangen darf, dass sie für dieses Geld gute Arbeiten leisten. Sollten sie dies nicht tun, müsste es die Möglichkeit einer Gehaltskürzung geben, schließlich werden die Beamten aus Steuermitteln bezahlt, meint Mühlwerth.

Das Bildungsministerium ist dringend aufgefordert, konkrete Anweisungen für die Schulaufsicht zu definieren und vor allem deren Durchsetzung zu kontrollieren und auch zu exekutieren, so Mühlwerth abschließend. (Schluss) paw

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