Kössl zu Findeis: Stellenplan ist Sache des Bundeskanzlers

ÖVP-Sicherheitssprecher verweist auf Steigerung um mehr als 100 Beamte in NÖ

Wien (ÖVP-PK) - Personalzuweisungen sind Sache des Bundeskanzleramtes. Und im Wahlkampf wurde von der SPÖ lauthals postuliert, dass unter einem Bundeskanzler Alfred Gusenbauer eine Aufstockung des Exekutivpersonals stattfinden wird. Dies sollten auch SPÖ-Funktionäre zur Kenntnis nehmen, sagte ÖVP-Sicherheitssprecher Abg. Günter Kössl heute, Donnerstag, und reagierte damit auf die Aussagen des niederösterreichischen SPÖ-Sicherheitssprechers LAbg. Hermann Findeis, der immer wieder mit uneinsichtigen und falschen Forderungen mittels Presseaussendungen an die Öffentlichkeit geht. ****

"Findeis übersieht zudem, dass es im Vergleich zu 2002 im Gendarmerie- und im ehemaligen Polizeibereich in Niederösterreich im Jahr 2006 um 100 Beamte mehr gab", so Kössl weiter. "Offensichtlich agiert Findeis aus purer Unwissenheit, alles andere wäre mehr als verwerflich."

Mit seinen Forderungen nach noch mehr Personal muss sich Findeis daher an seinen Bundeskanzler Gusenbauer wenden, fuhr Kössl fort. "Eine Aufstockung seitens des Bundeskanzleramtes wird vom Bundesministerium für Inneres sicherlich gerne angenommen." (Schluss)

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