Brinek: Wissenschaftsminister Hahn braucht volle Rückendeckung

Gusenbauer-Zwischenrufe schaden der gemeinsamen Vorgangsweise

Wien, 01. März 2007 (ÖVP-PK) "Bundeskanzler Gusenbauer darf sich nicht wundern, dass er in Gesprächen mit der EU-Kommission nichts erreicht, wenn er vorher der Kommission ständig ins `Schienbein` tritt", so ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek im Zusammenhang mit der Quotenregelung an den Medizin-Unis. "Der SPÖ-Chef ist in Gefahr, von seinen anti-europäischen Vorstößen der letzten Monate selbst eingeholt zu werden und damit die gemeinsame Lösungssuche betreffend Hochschulzugang zu stören." Jetzt braucht Wissenschaftsminister Johannes Hahn "volle Rückendeckung der gesamten Bundesregierung, um eine gute Lösung im Interesse der österreichischen Studierenden zu erzielen, ohne dabei europäisches Recht links liegen zu lassen". Brinek hofft, "dass die engagierte Arbeit von Minister Hahn, die er bereits mit seiner belgischen Ministerkollegin als auch den zuständigen Stellen in Brüssel eingeleitet hat, in Zukunft nicht von Zwischenrufen gestört wird. Diese schaden nur den österreichischen Studierenden und einer gemeinsamen Vorgangsweise." ****

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