Fekter: Gewähltes Finanzierungsmodell für die Eurofighter erspart dem Steuerzahler 127 Millionen Euro

Wien (ÖVP-PK) - Laut Aussage des heutigen Zeugen im Eurofighter-Untersuchungsausschuss, Dr. Heinrich Traumüller, hat das gewählte Finanzierungsmodell für den Eurofighterkauf mit einem Einredeverzicht gegenüber der BAWAG im Vergleich zum ursprünglichen Anbot eine Zinsreduktion erwirkt, die der Republik 127 Millionen Euro erspart hat. Das berichtete die ÖVP-Fraktionsvorsitzende Abg. Dr. Maria Theresia Fekter heute, Donnerstag, am Rande der Ausschusssitzung. ****

Abgesichert habe sich Österreich durch eine allumfassende Haftungserklärung, die von den Herstellerfirmen unterfertigt wurde, erläuterte Fekter weiter. "Damit konnte das Risiko für die Republik minimiert und gleichzeitig ein sehr günstiger Fixzinssatz von 4,8 Prozent für neun Jahre erreicht werden. Verhandelt wurde diese Variante von den Experten der Bundesfinanzierungsagentur, die Rechtmäßigkeit wurde durch den Rechnungshof umfassend geprüft. Im Übrigen hat die Bundesrepublik Deutschland das gleiche Finanzierungssystem gewählt", schloss Fekter.
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