LH Jörg Haider für österreichweite Einführung eines "Müttergehaltes"

Österreich soll Patenschaft für seine Kinder übernehmen - Vorbild soll Modell des Kärntner Müttergeldes sein

Klagenfurt (OTS) - In die aktuelle Diskussion um die Einrichtung
von "Kinderkrippen" und deren Sinnhaftigkeit hat sich heute, Donnerstag, der Kärntner Landeshauptmann und Kärntner BZÖ-Landesparteiobmann Jörg Haider mit einem neuen Vorschlag zu Wort gemeldet: "Mütter, die sich voll ihrem Kind und dessen Entwicklung widmen und deswegen auf die Ausübung eines Berufes verzichten, müssen von der Gesellschaft belohnt werden. Kinder sind schließlich die Zukunft und in die Zukunft sollten wir in Form eines "Müttergehaltes" investieren. Österreich soll also eine Art Patenschaft für die Kinder dieses Landes übernehmen."

Für Jörg Haider ist nämlich klar: "Besser als jede Tagesmutter oder Krippenbetreuung ist für ein Kind und dessen Entwicklung die Fürsorge der leiblichen Mutter. Nur so können Kinder Bindungen aufbauen und Vertrauen entwickeln. Darin sind sich auch sämtliche Experten einig."

Vorbild für das bundesweite Müttergehalt könnte das Kärntner Müttergeld sein, das derzeit an Kärntner Mütter über 60 Jahre, ohne eigene Pensionszeiten und damit ohne Pension monatlich ausgezahlt wird. "Auf diesem Modell kann man aufbauen und ein Gehalt für alle Mütter, die sich ganz ihren Kindern widmen, schaffen, anstatt mit der rot-schwarzen Mindestsicherung für jeden Ausländer und Sozialschmarotzer das deutsche Hartz IV durch die Hintertür in Östefrreich einzuführen."

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Stefan Petzner
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