HIRTER macht Lust auf Genuss

Die Hirter Privatbrauerei surft weiter auf der Erfolgswelle!

Wien (OTS) - Der Erfolg der Privatbrauerei Hirt setzte sich auch 2006 fort: Der Umsatz konnte 2006 um malzige 6,8% auf Euro17,372 Millionen gesteigert werden.

Das Hirter-Fassbier erfreut die Herzen der Bier-Fans: Der Absatz 2006 konnte um 6,7% zulegen. Der Anteil des Fassbieres liegt bei 46% und unterstreicht wieder einmal mehr die Gastronomie-Kompetenz der Privatbrauerei aus Hirt.

Die Branche hingegen sinkt beim Fassbier-Anteil unter die 30% Marke auf nunmehr 28,7%.

Hirter schaffte beim Flaschenbier (Halbliterflasche) ebenfalls ein echtes Traumergebnis. Die Hirter-Mannschaft darf sich 2006 über ein Plus von 1,9% freuen. Die Branche hingegen musste im anteilsmäßig größten Segment wieder Federn lassen: - 2,8%.

So erklärt sich auch der um 7.000 hl höherer Ausstoß von 151.000 auf 158.000 hl von Hirter. (Fass +6,7%, Flasche +1,9%).

Hirter wächst somit um ein Vielfaches stärker als die Branche! (Hirter / hl Absatz +4,6% vs. Gesamt-Bier-Branche +0,2%)

Investitionen sind das Malz der Erfolgsbrauerei

Ohne Investitionen - kein Fortschritt. Um den letzten Stand der Technik bei Qualität, Ökologie und Ergonomie gewährleisten zu können, wird bewusst in Richtung Zukunft gearbeitet.

Alleine heuer werden Investitionen in der Höhe von 3 Millionen Euro getätigt. Highlight ist der Bau einer neuen Lagerhalle inklusive Fassfüllanlage. Das ermöglicht eine zusätzliche Lagerfläche von 1.800 m2 und 1.500 zusätzliche Palettenstellplätze. Das Leergebinde wird somit in Zukunft gänzlich unter Dach gelagert.

Die Fassfüllanlage mit der neuesten Abfülltechnologie wird zu einer weiteren Qualitätsverbesserung im Abfüllprozess führen und den begleitenden ökologischen Gedanken bezüglich Emissionsreduzierung, Energie- und Wasser-Management optimieren.

Hirter in aller Munde ...

Eine top-aktuelle Studie des Branchenmagazins REGAL (März/2007) unterstreicht wieder einmal mehr die Markenstärke von Hirter. Bei der Gesamtbevölkerung rangiert das Kärntner Bier hinter Stiegl und Gösser auf dem dritten Platz. Es galt, den emotionalen Zugang der Bevölkerung zu den einzelnen Bier-Marken zu definieren. Diesbezüglich wurde die Empfehlungsbereitschaft herangezogen, d.h. wie groß der Anteil der Bevölkerung ist, die eine Marke in jedem Fall weiterempfehlen würde.

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