SP-Landwirtschaftssprecher Schlagholz empört über Gedankenansatz des Kärntner Tierschutzreferenten

Scheuch offensichtlich überfordert - BZÖ-Forderung nach Tierheim im Lavanttal keine Aufgabe des Regionalmanagements

Klagenfurt (SP-KTN) - Es sei ein bezeichnendes Bild für einen offensichtlich überforderten Landesrat, "dass er nicht davor zurückschreckt, herrenlose Tiere zu entsorgen", zeigte sich heute, Donnerstag, der Landwirtschaftssprecher der SPÖ-Kärnten, LAbg. Hans-Peter Schlagholz, empört über die jüngsten Aussagen von Tierschutzreferent Uwe Scheuch. "Das Tier ist ein Geschöpf so wie wir Menschen und es ist ein verwerflicher Gedankenansatz, sich heimatloser Tiere durch das Umbringen zu entledigen", kritisierte Schlagholz den Vorstoß von Scheuch. "Nicht der einfachste Weg ist die Lösung, wie Scheuch meint", betonte Schlagholz.

Ähnlich orientierungslos wie Scheuch agiere auch der Lavanttaler BZÖ-Abgeordnete Harald Trettenbrein, "wenn er meint, dass es die Aufgabe des Regionalmanagements Lavanttal ist, ein Tierheim auf die Beine zu stellen", so Schlagholz. Es sei eine Aufgabe des Tierschutzreferenten, der Mitgeschöpflichkeit der Tiere jenes Augenmerk in der Umsetzung von Projekten zu geben, die immer wieder bei diversen Anlässen vollmundig angekündigt werden, sagte Schlagholz. Ein Prozentsatz der bei der EM-Bewerbung in Italien in den Sand gesetzten Mittel würden ausreichen, um die anstehenden Probleme bei den Tierheimen zu bewältigen, so der SP-Landwirtschaftssprecher.

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