Wahlvorschlag der Liste "Wir sind KiK" eingebracht

Wichtiger Schritt zur Schaffung einer unabhängigen betrieblichen Interessenvertretung

Wien (GPA-DJP/ÖGB) - Seit Anfang dieser Woche gibt es einen Wahlvorschlag zur endlich stattfindenden Betriebsratswahl bei KiK. ++++

Die Liste "Wir sind KiK" mit Andreas Fillei als Listenführer hat ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, durch das Einbringen eines Wahlvorschlages bekundet. Der nun nicht mehr mit Hausverbot belegte Fillei hat damit einen entscheidenden Schritt zur Wahrnehmung bzw. Verbesserung der Rechte der Beschäftigten gesetzt. "Allen Widrigkeiten zum Trotz sind wir mit eineinhalb Jahren Verspätung bei der tatsächlichen Wahlhandlung angelangt. Als verantwortungsvoller Mitarbeiter und Demokrat freut es mich, dass wir diesen Prozess wieder in Gang bringen konnten. Alle KollegInnen können jetzt ihre VertreterInnen wählen. Jetzt ist der Wahlvorstand aufgefordert, eine faire Wahl zu gestalten", so Fillei.

"Wir sind glücklich, dass unsere Bemühungen Früchte zeigen. Jetzt gilt es, auf Fairness zu achten", kommentiert Regionalsekretär Georg Grundei, Projektleiter der Aktion ANki(c)K, die Entwicklungen. "Es ist nun wichtig, möglichst vielen Beschäftigten die Stimmabgabe zu ermöglichen. Deshalb wurde die Ausstellung von Wahlkarten für alle Beschäftigten, die nicht in einer Filiale arbeiten, welche als Wahllokal fungiert, beantragt.

"Es liegt nun an den Beschäftigten, das Recht auf Partizipation an dieser Wahl wahrzunehmen. Sie können in den nächsten Wochen über die richtige Kandidatin bzw. den richtigen Kandidaten entscheiden. Wir wünschen dabei viel Erfolg und werden unser Bestes geben, eine faire Wahl zu ermöglichen", schließt Wolfgang Katzian, Vorsitzender der GPA-DJP.

ÖGB, 28. Februar 2007 Nr. 145

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