Stirling-Power-Module Energieumwandlungs GmbH: Strategische Erweiterung sichert Markt für Pelletfeuerungsanlagen

Graz/Wien (OTS) - Stanzel & Ptak OEG (S&P OEG) und KWB Biomasseheizungen haben mit Jahreswechsel eine Erweiterung der Gesellschaftsanteile der "Stirling-Power-Module Energieumwandlungs GmbH" (SPM) beschlossen. Als neue Partner wurden der Feuerungsanlagenhersteller ÖKOFEN und der Stromanbieter oekostrom AG aufgenommen. Die strategische Erweiterung stellt sicher, dass Pelletsfeuerungsanlagen auch weiterhin erfolgreich am Markt positioniert werden. Eine Beteiligung stärkt die Unternehmen im Mitbewerb mit anderen Herstellern von Pelletfeuerungsanlagen.

Das Stirling-Power-Module von SPM macht es möglich, eine einfache Pelletheizung mit überschaubarem Aufwand in eine Mikro-Kraft-Wärme Kopplungsanlage umzuwandeln. Damit wird die Erzeugung von Strom und Wärme im Haushalt zur Realität. Ursprünglich waren die Gesellschaftsanteile mit jeweils 50% im Besitz von S&P OEG und KWB Biomasseheizungen. Die neuen Anteile der SPM verteilen sich nach der Aufnahme der neuen Gesellschafter, mit jeweils 45% auf S&P OEG und KWB Biomasseheizungen und jeweils 5% auf ÖKOFEN und die oekostrom AG.

Das Stirling-Power-Module wurde im Rahmen der Energiesparmesse Wels 2006 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Beteiligung von ÖKOFEN stärkt die Unternehmen im Mitbewerb mit anderen Herstellern von Pelletfeuerungsanlagen. Weiters wird eine noch stärkere Positionierung von Pelletfeuerungsanlagen im Wettbewerb der Brennstoffe sichergestellt. KWB Biomasseheizungen und ÖKOFEN können damit ihre ohnehin starke Marktposition weiter ausbauen.

Für die oekostrom AG stellt die Beteiligung eine strategische Partnerschaft dar. oekostrom-Kunden können unter dem Titel "virtuelle Biomasseheizkraftwerke" ihren eigenen Ökostrom produzieren und Überschussstrom zu attraktiven Konditionen an die oekostrom AG verkaufen. Damit entstehen völlig neue Kunden-Lieferantenbeziehungen.

Neuer und alter Geschäftsführer von SPM ist Karl Wolfgang Stanzel.35 Stück des Stirling-Power-Moduls werden gerade einem Feldtest in der Region Oststeiermark unterzogen. Damit wird ein weiterer großer Schritt in Richtung Serienreife des neuen Produkts getan. Viele Kunden können mit der Produktion von Ökostrom und Wärme fast energieautark werden. Grüner Strom von der eigenen Heizung wird damit zur Realität und erhöht nebenbei auch noch die Wirtschaftlichkeit der Heizanlage.

Rückfragen & Kontakt:

Stirling-Power-Module Energieumwandlungs GmbH
DI Dr. Karl Wolfgang Stanzel, Geschäftsführer
Tel. +43 (0676) 603 29 56
http://www.meinkraftwerk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OEK0001