Findeis: Mehr Personal für die Exekutive in Niederösterreich

ÖVP-NÖ ignoriert parteiübergreifende Beschlüsse der Gemeinden

St. Pölten, (SPI) - "Niederösterreichs Städte und Gemeinden beklagen den Personalmangel bei der Polizei. Immer mehr Gemeinden wenden sich an das Innenministerium mit der berechtigten Forderung für zusätzliches Personal, um die ausufernde Kriminalität zurückzudrängen. Leider wurden in den vergangenen Jahren unter den VP-Innenministern hunderte Dienstposten in unserem Bundesland abgebaut und dutzende Wachzimmer und Posten geschlossen. Der Schaden für die Bevölkerung durch die steigenden Einbrüche und Diebstähle nimmt zu, die Bürgerinnen und Bürger sind zu Recht verunsichert", kommentiert der Sicherheitssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Hermann Findeis, jüngste Beschlüsse von Gemeinden für zusätzliches Personal bei der Exekutive.****

"Leider haben noch nicht alle Parteien die Dramatik der Situation durchschaut", wendet sich Findeis vor allem gegen die Vogel-Strauß-Politik der ÖVP-NÖ und deren "Unsicherheitssprecher" Gerhard Karner. "Unter seiner persönlichen Mithilfe im Innenministerium verlor unser Bundesland hunderte Exekutivbeamtinnen und -beamte, nun sollen mit neuerlichen Einsparungsmaßnahmen weitere 900 Dienstposten in ganz Österreich gestrichen werden. Bei Karner können sich die Beamtinnen und Beamten nun auch bedanken, wenn es um die Streichung ihrer Überstunden geht. Sie verlieren nicht nur Geld, sondern auch Zeit, ihren Aufgaben nachzukommen. Karner macht sich immer mehr als ‚Widersacher der Exekutive’, der außer wertlosen Worthülsen wirklich nichts produziert, einen Namen", so Findeis abschließend.
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