FP-Mühlwerth: Andere Parteien erkennen endlich die Richtigkeit der jahrelangen FPÖ-Forderung!

30% Ausländer in den Klassen

Wien, 28.02.2007 (fpd) - Die langjährige FPÖ-Forderung: "zuerst Deutsch, dann Schule", ist der einzig richtige Weg, um unseren Kindern die Chance auf wertvolle Bildung zu geben. Endlich haben auch die anderen Parteien begriffen, dass es Probleme mit den Zuwandererkindern gibt und so springt beispielsweise Landeshauptmann Pühringer endlich auch auf den freiheitlichen Zug auf, so heute die freiheitliche Schulsprecherin für Wien, Bundesrätin Monika Mühlwerth.

Die Deutschkenntnisse der Kinder - selbst in der dritten Generation -sind teilweise katastrophal. Es sei daher eine Beleidigung, sie mit Sprachdefiziten österreichischer Kinder gleichzusetzen, wie dies die Grünen so gerne tun. Diese sprachlichen Probleme sind absolut nicht vergleichbar, kritisiert Mühlwerth. Die FPÖ schlägt schon seit Jahren vor, dass sich Zuwandererkinder ein Jahr vor Schuleintritt einem Deutschtest zu unterziehen haben, da dies der einzig richtige Weg sei, um dieses Problem lösen zu können.

Dort, wo schon heute Klassen mit nahezu 100% Ausländern bestehen, ist es ein Gebot der Stunde, den Anteil auf 30% zu reduzieren, wollen wir nicht den eigenen Kindern alle Chancen nehmen. Auch das als liberal geltende Dänemark hat dies in einem Stadtteil Kopenhagens schon gemacht. Die FPÖ ist jedenfalls sehr erfreut darüber, dass auch die anderen Parteien nach jahrelangem Zögern endlich die Richtigkeit der freiheitlichen Forderungen erkannt haben, so Mühlwerth abschließend. (Schluss) paw

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