LHStv. Dörfler: Kein Steuer-Cent für "Kärnten baut"-Magazin

Finanzierung ausschließlich durch Werbeeinschaltungen

Klagenfurt (OTS) - Zur gestern geäußerten Kritik von SPÖ-Klubobmann Peter Kaiser stellte LHStv. Gerhard Dörfler heute fest, dass für das Magazin "Kärnten baut" kein einziger Steuer-Cent aufgewendet wurde. "Das Magazin wurde ausschließlich durch Einschaltungen von Werbepartnern finanziert", so Dörfler. "Kärnten baut" sei ein Leistungsbericht über die Maßnahmen und Leistungen der Kärntner Bauwirtschaft. Neben den Großprojekten LKH und Verwaltungszentrum seien es vor allem Straßen- und Schienenprojekte, die als Motor der Kärntner Baukonjunktur dienen. "So hat es 2005 ein Plus von 13 % in der Kärntner Bauwirtschaft gegeben, auch 2006 gab es zweistellige Zuwachsraten. Damit liegt Kärnten weit über den Werten des Bundes", erklärte Dörfler.

"Während ich als Verkehrsreferent arbeite und Projekte für Kärnten umsetze, philosophiert Kaiser vor sich hin", sagte Dörfler, der sich auf eine Diskussion im Landtag freut."

Dörfler weist auch auf die Inserate von Schaunig und Schantl vom Wochenende hin: "Im Gegensatz zum "Kärnten baut" - Magazin muss diese Eigen-PR von Schaunig und Schantl tatsächlich der Steuerzahler berappen."

"Kärnten baut" ist für den Verkehrs- und Straßenbaureferenten eine einzigartige Erfolgsgeschichte. "Wir schaffen für Kärnten optimale Infrastruktur und damit auch tausende Arbeitsplätze", so Dörfler. "Wir hatten im Nu genügend Werbeeinschaltungen für das Magazin lukriert, weil auch die Wirtschaft von 'Kärnten baut' überzeugt ist", erklärte Dörfler abschließend.

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