FP-Mühlwerth: Politik der SPÖ zerstört Familien

Gezielte Wiedereinstiegsprogramme und Schulungen sind gefordert

Wien, 26.02.2007 (fpd) - Eine deutliche Absage erteilte heute die Obfrau der "Initiative Freiheitlichen Frauen", Bundesrätin Monika Mühlwerth der SPÖ-Forderung, mehr Krippenplätze für unter 3-jährige Kinder bereit zu stellen. Damit geht die SPÖ-Politik zur systematischen Zerstörung der Familien in die Verlängerung.

Für die Kleinsten in unserer Gesellschaft ist es enorm wichtig, dass sich die Mutter selbst liebevoll um sie kümmern kann. Viele Psychologen - die nicht im Dienste linker Politik stehen -bestätigen, wie wichtig der Bezug zur Mutter gerade in den ersten Lebensjahren sei, erklärt Mühlwerth.

Anstatt die Frauen möglichst schnell von ihren Kindern abzuziehen, indem man ihnen unqualifizierte Teilzeitarbeitsplätze anbietet und das als "Bessere Vereinbarung von Beruf und Familie" verkauft, sollten gezielte Wiedereinstiegsprogramme und sinnvolle Schulungen angeboten werden, meint Mühlwerth.

Wie es die Wirtschaft beständig erklärt, üben wir im Laufe unseres Lebens mehrere Berufe aus, bis wir den idealen Job gefunden haben. Daher sollte es kein Problem sein, die Frauen mit den in der Wirtschaft so gefragten sozialen Kompetenzen mit gezielter Unterstützung wieder in den Beruf einzugliedern, hält Mühlwerth abschließend fest. (Schluss)paw

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