Fachkräfte: GROSZ: Regierungschaos setzt sich fort

Österreicher beschäftigen, anstatt Arbeitslosigkeit importieren

Wien 2007-02-26 (OTS) - "Das Chaos in Gusenbauers Kabinett der Verwirrung setzt sich weiter fort. Unabgesprochene Vorstöße, Rückzieher, Umfaller und Selbstfaller prägen diese Koalition", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz zur heutigen Verwirrung rund um Bartensteins Importpläne für ausländische Arbeitskräfte.

"Die Bundesregierung soll lieber dafür sorgen, dass die österreichischen Arbeitskräfte in Beschäftigung kommen, anstatt die Übergangsfristen teilweise aufzuheben. Solange Österreicher in diesen Bereichen arbeitslos gemeldet sind, stellt sich die Frage nicht. Ein Lohndumping auf Kosten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kann ja wohl kein Ziel einer österreichischen Regierung sein. Hier wird der völlige falsche Weg eingeschlagen. Nach der unnötigen Legalisierung illegaler Arbeitskräfte droht der zweite Sündenfall der Bundesregierung", so Grosz.

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