Land fördert Institut St. Josef mit über 7,2 Millionen Euro

Wertvolle Investition in die Zukunft der Jugend

Feldkirch (VLK) - Nach Umbau und Sanierung der wirtschaftlichen Schulen (BAKIP und HLW) erfolgt seit dem Jahr 2004 eine Generalsanierung der ältesten Gebäudeteile des Instituts St. Josef in Feldkirch. Landeshauptmann Herbert Sausgruber eröffnet heute, Freitag, den neuen Zubau des Instituts. Sausgruber: "Um das Institut St. Josef fit für zukünftige Herausforderungen zu machen, waren entsprechende Investitionen in die Infrastruktur nötig."

"Die herausragende Stellung Vorarlbergs als Wirtschaftsstandort lässt sich nur dann bewahren und weiter ausbauen, wenn wir bereit sind, in die Bildung und Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen zu investieren", betont Landeshauptmann Sausgruber: "Damit unsere Schülerinnen und Schüler die bestmöglichen Bedingungen vorfinden, ist es notwendig, die Qualität der heimischen Bildungs- und Ausbildungsstätten laufend zu verbessern".

Senkung der Klassenschülerhöchstzahlen

"Die von der Landesregierung beschlossene Senkung der Klassenschülerhöchstzahlen ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der schulischen Ausbildung und zur Steigerung der Effizienz im Bildungssystem", erläutert Sausgruber. Durch das erweiterte Raumangebot am Institut St. Josef finden die Schülerinnen nun eine Situation vor, die den Ansprüchen und Erfordernissen der heutigen Zeit gerecht wird und eine zukunftsorientierte und moderne Ausbildung möglich macht. Bis zum endgültigen Abschluss der Sanierungstätigkeiten im Jahr 2008 wird das Land Vorarlberg über 7,2 Millionen Euro (Umbau und Sanierung 1998 und 2005-2008) in das Institut St. Josef investiert haben.

'Edition für St. Josef'

Mit der Kunstaktion "Edition für St. Josef", deren Reinerlös der Generalsanierung des Instituts zugute kommt, haben die Vorarlberger Künstler Herbert Albrecht, Roland Haas und Gerold Hirn einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der Instituts-Sanierung geleistet. Landeshauptmann Sausgruber lobt das Projekt als vorbildhaft: "Es zeigt auf eindrucksvolle Art und Weise, was möglich sein kann, wenn Schule und Kunst, Bildung und Kultur Hand in Hand gehen".

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