Brinek: Kalina soll Lösung für Quotenregelung nicht durch Parteipolitik gefährden

Konsenslösung steht im Mittelpunkt

Wien, 17. Februar 2007 (ÖVP-PK) "Josef Kalina soll eine Lösung im Bereich der Quotenregelung für Medizinstudenten nicht durch

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Parteipolitik gefährden", betonte ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek. Während die SPÖ mit ungeeigneten Methoden auf biegen und brechen zu einer Lösung zu kommen versucht, legt Wissenschaftsminister Hahn eine konsensuale Lösungsfindung auf Basis solider und direkter Verhandlungen in den Mittelpunkt. "Für diese Arbeit braucht es keine inkompetenten Zwischenrufe aus der Löwelstraße", so die Wissenschaftssprecherin weiter. ****

Aufgrund des Beharrens der EU-Kommission Österreich zu Klagen, sollte Österreich die Medizinerquote nicht zurücknehmen, sei der Wissenschaftsminister besonders bemüht in dieser Kausa auch am kommenden Montag in Brüssel gute Gespräche zu führen. Er habe bereits einen Kontakt zu Jan Figel hergestellt und wird anders als Alfred Gusenbauer, der mit seiner EU-Kritik Österreich und gleichzeitig der europäischen Idee schadet, auf "Argumente und Diskussionsbereitschaft setzten und nicht auf Attacken in SPÖ-Manier", so Brinek abschließend.

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