Sportstaatssekretär Reinhold Lopatka will rasche Umsetzung der UNESCO-Anti-Doping-Konvention

Neuer Anti-Doping-Code soll Hintermänner des Dopings härter bestrafen

Wien, 17. Februar 2007 (OTS) - Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka begrüßte den gestrigen Vorstoß bei der Anti-Doping-Konferenz in Athen in Richtung "Umfeld von Dopingsündern". Der neue, weltweit gültige Anti-Doping-Code, der im November in Kraft treten soll, sieht schärfere Sanktionen gegen das Umfeld von gedopten Sportlern vor. "Es ist wichtig, dass die Hintermänner voll zur Verantwortung gezogen werden." In diesem Zusammenhang will Lopatka rasch die Ratifizierung des Internationalen Übereinkommens der UNESCO gegen Doping im Sport in Österreich umsetzen. "Wir müssen auch im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele in Salzburg ein Zeichen für einen sauberen Sport setzen." ****

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