SPÖ-Kärnten begrüßt Notrufnummer für vermisste Kinder

Kriminalität macht nicht bei den Grenzen Halt - Kindern und Jugendlichen besondere Aufmerksamkeit schenken

Klagenfurt (SP-KTN) - "Wir begrüßen die jüngste Entscheidung der Europäischen Kommission, den Eltern vermisster Kinder in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union künftig eine europaweit einheitliche Telefonnummer zur Verfügung zu stellen, sehr", betonte heute, Samstag, der Klubobmann und Europasprecher der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter Kaiser. Da der europäische Raum immer mehr zusammenwachse und Verbrechen sowie andere Delikte nicht vor den Grenzen Halt machen würden, sei es eine "positive Maßnahme", den Eltern unter der Rufnummer 11600 gebündelte Hilfestellung bei der Suche nach ihren Kindern zu geben, erklärte Kaiser.

"Die SPÖ-Kärnten wird alles tun, damit die Notrufnummer weiteste Verbreitung findet und in der Öffentlichkeit bekannt wird", untermauerte der SP-Europasprecher die Bereitschaft, diesen sozialen Dienst bestmöglich zu unterstützen. Es sei zu hoffen, dass diesem wichtigen Schritt weitere folgen "und den Kindern und Jugendlichen innerhalb der EU nunmehr besonderes Augenmerk geschenkt wird", so Kaiser.

In diesem Zusammenhang müsse auch darauf hingewiesen werden, dass der Rat der Europäischen Union für die Jahre 2007-2013 drei neue Finanzierungsprogramme zur Bekämpfung von Terrorismus und Kriminalität sowie zur Verbesserung des Bürgerschutzes in Europa und der Verstärkung der justiziellen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten angenommen habe, freute sich Kaiser über mehr finanzielle Mittel für Vorhaben, die die EU als einen Raum der Freiheit, Sicherheit und des Rechts wesentlich erhalten und ausbauen.

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