Missethon: Stadler soll sich frauenfeindliche Anwürfe sparen

Entschuldigung bei Maria Fekter angebracht

Wien, 15. Februar 2007 (ÖVP-PK) "Ewald Stadler soll sich seine unsachlichen und frauenfeindlichen Anwürfe sparen", sagte ÖVP-Generalsekretär DI Hannes Missethon zu heutigen Aussagen Ewald Stadlers. Stadler hatte in einer Pressekonferenz die ÖVP-Fraktionsvorsitzende im Eurofighter-U-Ausschuss, Dr. Maria Fekter, bezichtigt, als "hysterische Pflichtverteidigerin" aufzutreten. "Diese Aussage ist nicht nur unangebracht, sondern auch zutiefst frauenfeindlich. Ich erwarte mir eine Entschuldigung Stadlers bei Maria Fekter", betonte Missethon. Stadler solle nicht durch persönliche Diffamierungen versuchen, von der Erfolglosigkeit seiner verzweifelten Suche nach einem möglichen Ausstiegsgrund aus dem Eurofighter-Vertrag abzulenken. ****

Die Arbeit von Maria Fekter im Eurofighter-U-Ausschuss sei vorbildlich. "Fekter ist eine der ganz wenigen, die sachlich und faktenorientiert arbeitet, ganz im Gegenteil zur Gerüchte- und Verdächtigungssallianz rund um Pilz und Stadler", so Missethon weiter. Die anfängliche Befürchtung der ÖVP, dass viele den Ausschuss ausschließlich als eine Bühne zur Selbstdarstellung verwenden könnten, habe sich leider längst bestätigt. Die "Oberskandalisierer Pilz und Stadler" hätten bisher allerdings "noch nach jeder ihrer Anschüttungen im Nachhinein mit dem Wischmob ausrücken müssen, um die von ihnen verursachten Verunreinigungen aufzuwischen", sagte der ÖVP-Generalsekretär abschließend.

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