Pressekonferenz: Kaske und Foglar zu Aida-Konflikt

Gewerkschaften wollen finanzielle Verluste für Beschäftigte abwenden

Wien (GMTN/vida/ÖGB) - Die Firma Aida plant für die rund 200 Beschäftigten in den 27 Filialen einen Wechsel des Kollektivvertrages. Derzeit gilt für sie - es sind hauptsächlich Frauen - der Kollektivvertrag für das Zuckerbäckergewerbe. An seine Stelle soll der Gastgewerbe-Kollektivvertrag treten. Die Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (GMTN) und die Gewerkschaft vida wollen die durch den KV-Wechsel drohenden finanziellen Verluste für die Beschäftigten verhindern.++++

Vergangenes Wochenende informierten Gewerkschafter die Aida-Beschäftigten direkt in den Filialen und luden sie für 13. Februar zu einer Informationsveranstaltung über die Folgen des Kollektivertragswechsels ein. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Ein für Donnerstag, den 15. Februar, mit den Gewerkschaften bereits fix vereinbarter Termin mit Aida-Chef Michael Prousek wurde von der Assistenz der Geschäftsführung kurzfristig abgesagt und auf kommende Woche verschoben.

Aus diesem Anlass laden vida-Vorsitzender Rudolf Kaske und GMTN-Bundesvorsitzender Erich Foglar zu einer Pressekonferenz, auf der sie über den aktuellen Stand des Konfliktes informieren:

Freitag, 16. Februar 2007, 11.00 Uhr
Cafe Griensteidl, 1010 Wien, Schauflergasse 2

Weitere Gesprächspartner sind Gerhard Riess, zuständiger GMTN-Sekretär, und Robert Maggale, Bundesfachgruppensekretär der vida.

Wir würden uns freuen, eine Vertreterin/einen Vertreter ihres Mediums begrüßen zu dürfen!

ÖGB, 15. Februar 2007 Nr. 118

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