Wöginger: Darabos erkennt Bedeutung von neun Monaten Zivildienst

Die Bedürfnisse der Zivildiener und Trägerorganisationen stehen für uns im Vordergrund

Wien, 15. Februar 2007 (ÖVP-PK) "Es ist erfreulich, dass Verteidigungsminister Norbert Darabos die Bedeutung des neun-monatigen Zivildienstes für die Gesellschaft erkannt hat", sagt der ÖVP-Abg. und Betriebsratsvorsitzende im Roten Kreuz Oberösterreich, August Wöginger. Wie das Ö1-"Morgenjournal" berichtete, hat Darabos die SPÖ-Pläne einer Verkürzung auf sechs Monate "auf Eis gelegt". "Mit dieser Entscheidung berücksichtigt Darabos auch die Bedürfnisse der Zivildienst-Trägerorganisationen und schwenkt damit auf die Linie der ÖVP ein, die sich einer Verkürzung auf sechs Monate immer vehement entgegen gestellt hat", so Wöginger. ****

Bereits mit der Zivildienst-Novelle 2005 wurde viel Positives für die Zivildiener erreicht. "Neben der Verkürzung um drei Monate wurde auch die finanzielle Situation stark verbessert. Das beweisen die zehn Prozent mehr junge Männer, die sich seither für den Zivildienst entschieden haben", so Wöginger weiter. Eine weitere Verkürzung würde den Zivildienst massiv gefährden. Trägerorganisationen wie das Rotes Kreuz, Arbeitersamariterbund oder Caritas würden keine Zivildiener mehr einstellen, weil die Ausbildungsdauer zu lang wäre. "Endlich beendet die SPÖ die Verunsicherung der Hilfsorganisationen." Wöginger abschließend:
"Norbert Darabos führt nun die solide Arbeit der alten Bundesregierung fort. Auch die Verkürzung des Wehrdienstes ab 2008 hat die ÖVP-BZÖ-Regierung umgesetzt."

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