GROSZ: Lächerlich, lächerlicher, Martin Graf

Wien 2007-02-15 (OTS) - BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz verurteilt heute erneut die unglaubliche Schmutzkampagne gegen das BZÖ. "Es ist völlig absurd, wenn dem BZÖ, als der Partei, die immer am offensivsten für eine schonungslose Aufklärung des sozialistischen ÖGB-BAWAG Skandals eingetreten ist, jetzt Interventionen für Sozialisten vorgeworfen wird. Wenn FPÖ-Parteisoldat Martin Graf jetzt seine Funktion als Vorsitzender des Banken-Untersuchungsausschusses für verlogene Parteipolitik missbraucht, dann muss er sofort zurücktreten oder ansonsten schleunigst abgewählt werden. Lügenbaron Münchhausen ist ja mittlerweile verglichen mit Martin Graf eine Quelle der reinen Wahrheit", so Grosz.

"Es ist eine unglaubliche, abstruse Verleumdungskampagne die seitens der FPÖ und des Herrn Graf gegen das BZÖ versucht wird. Wir werden uns mit allen Mitteln gegen die Lügen und Untergriffe zur Wehr setzen. Kaum geht es in den Umfragen mit dem BZÖ aufwärts, versucht man bei der FPÖ und anderen politischen Gegnern mit Unwahrheiten und falschen Behauptungen zu punkten. Auch sei hier die Rolle Grafs als Pflichtverteidiger seines Burschenschafter-Kameraden Christoph Pöchinger zu überprüfen. Hier wird augenfällig ein rechtsrechtes Netzwerk aktiviert, um dem BZÖ zu schaden", betont Grosz. Ebenfalls veranstalte die FPÖ anscheinend vor lauter Dankbarkeit für Gusenbauers Verteidigung von Straches Wehrsportübungen, ein Ablenkungsmanöver um vom größten sozialistischen Kriminalfall der 2. Republik abzulenken", bekräftigt Grosz. Fakt sei, dass das BZÖ keinen Cent an illegaler Parteienfinanzierung erhalten hat und jeder Versuch hier mit Unwahrheiten zu punkten, ins Leere gehen wird.

Übrigens: Im Gegensatz zur FPÖ befindet sich die Parteizentrale des BZÖ in keinem Haus der BAWAG.

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