FP-Matiasek: Zur Vorstellung der Ressortschwerpunkte von Stadträtin Frauenberger

Wien, 14.02.2007 (fpd) - Als ein ambitioniertes Programm, vor
allem was die Aus- und Weiterbildung von Frauen betrifft, bezeichnete heute die Frauen und Integrationssprecherin der Wiener Freiheitlichen, LAbg. Veronika Matiasek, die künftigen Vorhaben von Neostadträtin Sandra Frauenberger. Allerdings, so Matiasek, wird sich für die Frauen in Wien am Arbeitsmarkt dennoch nicht viel verbessern.

Die Wirtschaftspolitik der Wiener SPÖ sorgt nämlich brav dafür, dass die familienfreundlichen Arbeitsplätze vernichtet werden. Klein- und Mittelbetriebe werden sukzessive zerstört, ganze Straßenzüge bestehen mittlerweile aus Spielsalons, Telephon- und Internetshops, Fetzenläden und sonstigen dubiosen Geschäften. Wenn Frau Stadträtin Frauenberger - zu Recht - über die vielen schlecht bezahlten Teilzeitjobs für Frauen klagt, so müsse aber auch darauf hingewiesen werden, dass ausschließlich diese Art von Arbeitsplätzen - die "Mc Jobs" - in dieser Stadt mehr geworden sind, so Matiasek.

Im Bereich der Integrationspolitik begrüßen die Wiener Freiheitlichen alles, was Richtung Integration und Anpassung geht. Spracherwerb ist unumgänglich, jedoch soll hier vermittelt werden, dass die deutsche Sprache sehrwohl im Alltag gesprochen werden muss und nicht nur Mittel zum Selbstzweck - etwa der Erlangung der Staatsbürgerschaft oder einem besseren beruflichen Fortkommen - der Zuwanderer sein darf, so Matiasek abschließend. (Schluss) paw

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