Klement: Kaum Bedarf für Hilfsprojekt "Kärntendorf" in Banda Aceh

Steuergeldverschwendung durch Unprofessionalität - Haider sollte besser Kärntnern in Armut direkte Hilfe anbieten

Wien (OTS) - Haider wäre gut beraten, sich mehr für die Belange der Kärntner Bevölkerung einzusetzen, stellt der geschäftsführende FPÖ-Landesparteiobmann NAbg. DI Karlheinz Klement im Zusammenhang mit den von der Kleinen Zeitung veröffentlichten Hintergründen rund um das Tsunami-Hilfsprojekt "Kärntendorf" in Banda Aceh fest.

Von Beginn an hätten die Planungen dieses Wohnprojektes für obdachlose Weisenkinder gemeinsam mit Partnern vor Ort und der Unterstützung von erfahrenen Hilfsorganisationen durchgeführt werden sollen. Profi-Helfer würden wenig Bedarf für das um 1,2 Millionen Euro errichtete "Kärntendorf" orten. Wenige Chancen, das Projekt noch auf die Beine zu bringen, würde auch Heidi Burkhart, Geschäftsführerin von Hilfswerk Austria sehen. LH Haider hätte seinerzeit auf die angebotene Mithilfe von Hilfswerk Austria verzichtet und nicht die Kooperation mit einem verlässlichen Partner vor Ort gesucht, attestiert Klement. Das Projekt wäre also von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen.

"Haiders verfehlte Wirtschaftspolitik führt Kärnten in die Armut. Siebzig Tausend Kärntner befinden sich unter der Armutsgrenze und brauchen dringend Hilfe in Form von Arbeitsplätzen, Wohnungen oder Zuschüssen", so der FPÖ-Politiker. Haiders "Showpolitik" mit seinen Handlangern Koloini und Petzner verschleudere nicht nur in Kärnten, sondern auch in Indonesien Kärntner Steuergeld, stellt Klement abschließend fest.

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