Bures: Teilzeitbeschäftigungen im Öffentlichen Dienst bleiben unangetastet

Wien (OTS) - Die Ministerin für Frauen, Medien und Öffentlichen Dienst, Doris Bures, weist die Behauptungen von GÖD-Vizechef Peter Korecky, wonach die geplanten Stellenplanänderungen des Bundes zu Lasten der Teilzeitbeschäftigten und damit der Frauen gehen würden, als unrichtig zurück. "Mir den Vorwurf von Frauenfeindlichkeit zu machen, ist absurd", so Bures. ****

Die Ministerin stellt klar: Die geplanten Regelungen im Stellenplan des Bundes entsprechen den Budgetvorgaben des Regierungsübereinkommens. Im Stellenplan erfolgt lediglich eine Bereinigung der Planstellen, die keinerlei Konsequenzen für die einzelnen Bediensteten nach sich zieht. Die Möglichkeit von Karenzierungen und Teilzeitbeschäftigung wird weiterhin ohne Einschränkung gegeben sein. Am Rechtsanspruch auf Teilzeit bis zum Schuleintritt des Kindes ändert sich selbstverständlich nichts.

"Die Frauen können sich darauf verlassen, dass es unter meiner Verantwortung keinesfalls zu irgendeiner Schlechterstellung kommen wird", so Bures. "Im Gegenteil: Ich werde Frauen mit aller Kraft in ihrer Berufstätigkeit und Eigenständigkeit fördern."

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